Satzung der Freiwilligen Feuerwehr ROSENHOF - WOLFSKOFEN

§1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
(1) Der Verein führt den Namen “Freiwillige Feuerwehr Rosenhof-Wolfskofen.
(2) Der Verein hat seinen Sitz in Wolfskofen.
(3) Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§2 Vereinszweck
(1) Zweck des Vereins ist die Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Rosenhof-Wolfskofen, insbesondere durch die Werbung und das Stellen von Einsatzkräften. Dabei verfolgt er ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der § 51 bis 68 der Abgabenordnung.
(2) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
(3) Die Vereinsämter sind Ehrenämter

§3 Mitglieder
(1) Mitglieder des Vereins können sein:
1. Feuerwehrdienstleistende (aktive Mitglieder)
2. ehemalige Feuerwehrdienstleistende (passive Mitglieder)
3. fördernde Mitglieder
4. Ehrenmitglieder
(2) Zu den aktiven Mitgliedern zählen auch die Feuerwehranwärter. Personen, die aus dem aktiven Feuerwehrdienst ausscheiden, werden passive Mitglieder, wenn sie nicht aus dem Verein austreten. Fördernde Mitglieder unterstützen den Verein insbesondere durch finanzielle Beiträge oder besondere Dienstleistungen. Zu Ehrenmitgliedern können Personen ernannt werden, die sich als Feuerwehrdienstleistende oder auf sonstige Weise um das Feuerwehrwesen besondere Verdienste erworben haben.

§4 Erwerb der Mitgliedschaft
(1) Mitglied des Vereins kann jede Person ab Geburt werden. Sie soll ihren Wohnsitz im Gemeindegebiet haben und für den Feuerwehrdienst geeignet sein.
(2) Minderjährige müssen die Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters nachweisen.
(3) Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Er ist nicht verpflichtet, etwaige Ablehnungsgründe anzugeben.
(4) Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt auf Vorschlag des Vorstandes.

§5 Beendigung der Mitgliedschaft
(1) Die Mitgliedschaft endet:
1. mit dem Tod des Mitglieds,
2. durch Austritt,
3. durch Streichung von der Mitgliederliste,
4. durch Ausschluß.
(2) Der Austritt ist dann wirksam, wenn er dem Vorstand gegenüber schriftlich erklärt worden ist.
(3) Ein Mitglied kann durch Beschluß des Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Erfüllung seiner Beitragspflicht im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, wenn seit der Absendung des zweiten Mahnschreibens drei Monate verstrichen sind. Dem Mitglied ist die Streichung schriftlich mitzuteilen.
(4) Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, durch Beschluß des Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Entscheidung ist dem Betroffenen unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich schriftlich oder persönlich gegenüber dem Vorstand zu rechtfertigen.
(5) Dem Betroffenen ist der Ausschluß schriftlich mitzuteilen. Gegen den Ausschluß steht ihm das Recht der Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muß innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang des Ausschlußbeschlußes beim Vorstand eingelegt sein. Ist die Berufung rechtzeitig eingelegt, hat der Vorstand sie der nächsten Mitgliederversammlung zur Entscheidung vorzulegen. Geschieht das nicht, gilt der Ausschlußbeschluß als nicht erlassen.

§6 Mitgliedsbeiträge
Von den Mitgliedern wird ein Jahresbeitrag erhoben, dessen Höhe die Mitgliederversammlung festsetzt. Ehrenmitglieder und Mitglieder ab dem 61. Lebensjahr sind von der Beitragspflicht befreit.

§7 Organe des Vereins
Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

§8 Vorstand
(1) Der Vorstand besteht aus folgenden Vereinsmitgliedern:
1. dem Vorsitzenden,
2. dem Schriftführer,
3. dem Kassenwart,
4. dem Kommandanten der FFW, soweit er dem Verein angehört und nicht in eine Funktion gern. der Nr. 1 - 3 gewählt wird; gleichzeitig vertritt er den Vorsitzenden;
5. den Ausschußmitgliedern, möglichst aufgeteilt auf die verschiedenen Ortsteile.
(2) Die unter Absatz 1 Nr. 1 - 5 genannten Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung auf sechs Jahre gewählt. Die Wahl kann geheim oder bei nur einem Kandidaten per Handzeichen durchgeführt werden. Die Vorstandsmitglieder bleiben auch nach dem Ablauf ihrer Amtszeit bis zur Neuwahl im Amt.
(3) Außer durch Tod erlischt das Amt eines Vorstandsmitglieds mit dem Ausschluß aus dem Verein, durch Amtsenthebung oder Rücktritt. Die Mitgliederversammlung kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne seiner Mitglieder ihres Amtes entheben. Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären.

§9 Zuständigkeit des Vorstands
(1) Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, die nicht durch diese Satzung anderen Vereinsorganen vorbehalten sind. Er hat vor allem folgende Aufgaben:
1. Vorbereitung der Mitgliederversammlung und Aufstellung der Tagesordnung;
2. Einberufung der Mitgliederversammlung;
3. Vollzug der Beschlüsse der Mitgliederversammlung;
4. Verwaltung des Vereinsvermögens;
5. Erstellung des Jahres- und Kassenberichts;
6. Beschlußfassung über Aufnahme, Streichung und Ausschluß von Vereinsmitgliedern;
7. Beschlußfassung über Ehrungen und Ehrenmitgliedschaften.
(2) Der Vorsitzende vertritt zusammen mit einem weiteren Mitglied des Vorstands den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Rechtsgeschäfte mit einem Betrag über Euro 250.-- sind für den Verein nur verbindlich, wenn der Vorstand zugestimmt hat.

§ 10 Sitzung des Vorstandes
(1) Für die Sitzung des Vorstandes sind die Mitglieder vom Vorsitzenden rechtzeitig, mindestens drei Tage vorher, einzuladen. Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn mindestens fünf Mitglieder anwesend sind. Der Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
(2) Über die Sitzung des Vorstands ist vom Schriftführer ein Protokoll aufzunehmen. Die Niederschrift soll Ort und Zeit der Sitzung, die Namen der Teilnehmer, die Beschlüsse und das Abstimmungsergebnis enthalten.

§ 11 Kassenführung
(1) Die zur Erreichung des Vereinszwecks notwendigen Mittel werden insbesondere aus Beitragen und Spenden aufgebracht. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
(2) Der Kassenwart hat über die Kassengeschäfte Buch zu führen und eine Jahresrechnung zu erstellen. Zahlungen dürfen nur aufgrund von Auszahlungsanordnungen des Vorsitzenden geleistet werden.
(3) Die Jahresrechnung ist von zwei Kassenprüfern zu prüfen. Sie ist der Mitgliederversammlung zur Genehmigung vorzulegen.

§ 12 Mitgliederversammlung
(1) Die Mitgliederversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig:
1. Entgegennahme des Jahres- und Kassenberichts, Genehmigung der Jahresrechnung, Entlastung des Vorstands,
2. Festsetzung der Höhe des Jahresbeitrags,
3. Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstands,
4. Beschlußfassung über Änderungen der Satzung und über die Auflösung des Vereins,
5. Beschlußfassung über die Berufung gegen einen Ausschlußbeschluß des Vorstands.
(2) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich mindestens einmal statt. Außerdem muß die Mitgliederversammlung einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Fünftel der Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand schriftlich verlangt wird.
(3) Jede Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden unter Einhaltung einer Frist von einer Woche einberufen. Die Tagesordnung liegt bereits vor Beginn der Versammlung auf.
(4) Jedes Mitglied kann bis spätestens drei Tage vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorsitzenden schriftlich beantragen, daß weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Versammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung.

§ 13 Beschlußfassung der Mitgliederversammlung
(1) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 1. Kommandanten geleitet. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlgangs und der vorhergehenden Aussprache einem Wahlausschuß übertragen werden.
(2) In der Mitgliederversammlung ist jedes Mitglied, auch Ehrenmitglied stimmberechtigt. Beschlußfähig ist jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung, wenn mindestens ein Viertel der Vereinsmitglieder erschienen ist. Bei Beschlußunfähigkeit ist der Vorsitzende verpflichtet, innerhalb von vier Wochen eine neue Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen; diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder beschlußfähig.
(3) Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, entscheidet bei der Beschlußfassung die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht. Zur Änderung der Satzung und zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen Stimmen erforderlich.
(4) Die Art der Abstimmung wird grundsätzlich vom Vorsitzenden als Versammlungsleiter festgesetzt. Die Abstimmung muß jedoch geheim durchgeführt werden, wenn ein Fünftel der erschienenen Mitglieder dies beantragt.
(5) Über den Verlauf der Versammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Vorsitzenden zu unterzeichnen ist. Die Niederschrift soll Ort und Zeit der Versammlung, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Person des Versammlungsleiters, die Tagesordnung, die Beschlüsse, die Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung enthalten.

§ 14 Ehrungen
An Personen, die sich im Feuerwehrdienst oder auf andere Weise besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen erworben haben, kann:
1. eine besondere Auszeichnung, z.B. Ehrennadel, oder
2. die Ehrenmitgliedschaft des Vereins
verliehen werden.

§ 15 Auflösung
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an die Gemeinde, die es unmittelbar und ausschließlich für das Feuerwehrwesen zu verwenden hat.

Wolfskofen, 10. Januar 1988

 

Die Vorstandschaft

1. Vorstand Armin Schneider
Kassier Bernd Meier
Schriftführer Michaela Trummer
1. Kommandant Christoph Scheck
2. Kommandant Franz Rieger

weitere Ausschußmitglieder

Jugendwart Philipp Achhammer
1. Beisitzer Andreas Weber
2. Beisitzer Christian Hupfer
3. Beisitzer Ludwig Schweiger jun.
4. Beisitzer Josef Schmid

Ehrungen - Auszeichnungen

Ehrenkommandanten Hermann Groß
Josef Rieger
Ehrenvorstände Helmut Westhäuser
Johann Beiderbeck
Johann Kausler
Ehrenmitglieder Johann Mätzner (verstorben)
Georg Rieger (verstorben)
Georg Schreglmann (verstorben)
Johann Schreglmann (verstorben)
Karl Schwarz (verstorben)
Wolfgang Schwarz
Johann Schwemmer (verstorben)
Ludwig Schweiger
Karl Matok

 

Gründungsgeschichte

Die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Rosenhof-Wolfskofen besteht eigentlich aus zwei Teilen, der Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Pappenberg/Leuzenhof und der Geschichte der Gutsfeuerwehr Rosenhof. Die Freiwillige Feuerwehr Rosenhof-Wolfskofen blickt auf eine Gründung zurück, die teils als “neu“, und, nach Überlieferung, auch als “alt“, bezeichnet werden kann. Um das Jahr 1868 gehörte die Gemeinde Rosenhof, die bereits 1713/14 urkundlich erwähnt wurde, mit den anderen Ortschaften und den Weilern Wolfskofen, Roith, Allkofen, Auhof und Gengkofen, zum Löschbezirk der Gemeinde Mintraching und war somit der Freiwilligen Feuerwehr Mintraching unterstellt, die als Gründungsdatum den 1. Oktober 1868 aufweisen kann. Um das Jahr 1868 gehörte die Gemeinde Rosenhof mit den Ortschaften Wolfskofen, Roith, Allkofen, Gengkofen und Auhof zum Löschbezirk Mintraching. Da eine Chronik der FFW Mintraching existiert, geht aus ihr hervor, daß diese Wehr 1877 zu einem Brand bei Sebastian Magen nach Allkofen ausrückte. Zu einem weiteren Feuer am 17. Januar 1887 mußte sie um 7 Uhr früh nach Rosenhof zum Bauern Jakob Hartmann ausrücken. Gebrannt hatten das Wohnhaus und der Stall. Die Feuerwehr konnte bis 12 Uhr mittags das Feuer eindämmen. Ferner brannte es in Rosenhof am 21. Oktober 1897 gegen 1/2 7 Uhr abends. Eine Scheune des Bauern Jakob Jungbauer stand in Flammen. Des weiteren sind in diesem Schriftstück noch folgende Brände registriert, die stellvertretend für eine Vielzahl von derartigen Einsätzen dargelegt werden: Am 15. November 1899, früh 7 Uhr, brannte beim Bauern O. Persch in Wolfskofen ein Feldstadel ab. Es lag Brandstiftung durch einen Handwerksburschen vor, der im Stadel Tabak rauchte. Am 19. Mai 1900 schlug der Feuerteufel in Roith, Gemeinde Rosenhof, zu; das Brandobjekt ist jedoch nicht aufgezeichnet. Am 17. Mai 1901, gegen 23 Uhr, brannte es in Rosenhof. Der Strohschober des Bauern Karl Lautenschlager wurde ein Raub der Flammen, der Stadel und die Nebengebäude konnten gerettet werden. Am 22. Dezember 1901, gegen 17 Uhr, mußte wiederum die Wehr nach Rosenhof zum Brandherd des Bauern Jakob Eckl ausrücken. Nicht mehr gerettet werden konnte die Scheune, die durch den 11-jährigen Knaben mit Namen Weikl angesteckt wurde. Sicherlich wegen der Vielzahl der Brände, da zu dieser Zeit die Häuser überwiegend aus Holz bestanden, rangen sich vierzehn Bauern zur Gründung einer eigenen Feuerwehr durch. Als im Jahre 1907 diese Landwirte ihren Besitz an den Gutsverwalter Persch verkauften, wird berichtet, daß dieser auch eine Handdruckspritze mit übernahm, die aus dem Jahr 1902 stammte und jetzt dann der Gutsfeuerwehr diente. Wie aus den Unterlagen des Gutes Rosenhof hervorgeht, brannte 1923 der Dachstuhl eines Kuhstalles nieder. Auch hier war die Feuerwehr im Einsatz. Soweit nur diese Daten. Leider fehlen auch über die Gutsfeuerwehr Rosenhof Niederschriften und Aufzeichnungen.

Erstmals 1934 wird der Name Gutsfeuerwehr Rosenhof erwähnt, als sie bei Bränden in Mintraching Hilfe leistete. Im Jahre 1935 und 1938, ein Jahr vor Ausbruch des II. Weltkrieges, wurden in Wolfskofen, Roith, Auhof und Gengkofen 25 Landwirte angesiedelt. Wegen der Erweiterung des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr mußten sie ihre angestammte Heimat verlassen. Einige Jahre zuvor, 1934, waren bereits auf dem weit ausgedehnten Thurn und Taxis‘schen Besitze Wolfskofen durch die Reichsumsiedlungsgesellschaft Berlin die Siedlungen Leiterkofen und Allkofen für Bauern errichtet worden. Bald bildeten die alteingesessenen Bürger der Gemeinde Rosenhof mit den neuen Siedlern eine Gemeinschaft. Rosenhof, das durch diesen Zuwachs an Einwohnern und Neubürgern an Bedeutung gewann, mußte nun auch die Feuerwehr entsprechend vergrößern. Im Jahre 1938 wurde die Gutsfeuerwehr unter Bürgermeister Michl zur gemeindlichen Feuerwehr. Die angesiedelten und die schon in der Gemeinde Rosenhof lebenden Kameraden taten sich zu einer freiwilligen Feuerwehr zusammen. Vorerst jedoch verhinderte der Ausbruch des II. Weltkrieges 1939 eine weitere Aufwärtsentwicklung.

An dieser Stelle mag ein Rückblick auf die Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinden Pappenberg und Leuzenhof angebracht sein, aus denen der Großteil der damals neu angesiedelten Landwirte kam, um einerseits beim älteren Leser dieser Chronik alte Erinnerungen hervorzurufen, und um andererseits beim jüngeren Leser eine Verbindung zur ehemaligen Heimat ihrer Väter wieder aufleben zu lassen.

Wie aus Akten des Staatsarchivs Amberg hervorgeht, haben sich im Jahre 1868/69 die Gemeinden Pappenberg, Leuzenhof, Höhenberg, Braunershof, Stegenthumbach mit Weihern und Netzart im Thal zu einem sogenannten Löschbezirk vereinigt und sich eine Löschmaschine angeschafft, die in der damals größten Gemeinde Pappenberg untergebracht war.

Beim Löschen eines Brandes anno 12. März 1871 in Erlbach, Gemeinde Leuzenhof, wurde diese Löschmaschine, die von der Feuerwacht von Leuzenhof bis nach Mitternacht dazu eingesetzt war, unbrauchbar beschädigt. Auf Beschluß der Gemeinde Pappenberg vom 19. März 1871 wurde deshalb von der “Feuerlösch-Geräte-Fabrik, Justus Christian Braun“ aus Nürnberg eine neue Spritze für 460 Gulden und gegen Drangabe der alten Spritze, die noch 75 Gulden einbrachte, gekauft. Zur Bezahlung der 385 Gulden wurden die Gemeinde Pappenberg mit Wolfsegel und Grünhund, die Gemeinde Leuzenhof mit Egeten und Erlbach, Hermannshof und Hirschbühl, die Gemeinde Höhenberg mit Walpershof und Zistenhof, sowie Braunershof und die Gemeinde Stegenthumbach mit Weihern, herangezogen. Im November 1871 war die neue Maschine geliefert und im freistehenden feuerfesten Pfarrstadel in Pappenberg untergebracht (Reg. Abg. 1949 Nr. 5056). In dieser zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gaben sich die Bürger mit all diesen Helfern und Mitteln nicht mehr zufrieden. Auch die gemeindliche Pflichtfeuerwehr, welche von vielen als lästige Pflicht betrachtet worden war, mochte man nicht. Die Steiger und Spritzenmänner hatten in jedem Jahre mindestens viermal, die Ordnungsmänner zweimal eine eineinhalbstündige Hauptübung vorzunehmen. Dafür wurde auf Anregung der Bezirksämter in den Dörfern eine “Freiwillige Feuerwehr“ organisiert. Der Staat schuf hierfür die gesetzlichen Unterlagen und die Bezirksämter erließen eine entsprechende Feuerlöschordnung. Das Feuerlöschwesen in Bayern stand unter dem Schutzpatronat des Königshauses. So geht aus einem Bericht des Bezirksamtes Eschenbach vom 21. Dezember 1898 hervor, daß am 26. Dezember 1879 in Pappenberg eine Gründungsversammlung einer Freiwilligen Feuerwehr abgehalten wurde. Das gedruckte Verzeichnis der Freiwilligen Feuerwehren des Bayerischen Landes-Feuerwehr-Verbandes nach dem Stand vom 1. Mai 1898 nennt als Gründungsdatum der Freiwilligen Feuerwehr Pappenberg, zu der die anderen Gemeinden gehörten, den 2. Februar 1880. Leider fehlt die Gründungsurkunde, und es läßt sich nicht mehr feststellen, wieviele Gründungsmitglieder sich damals eingefunden hatten. In dem Bestand des Bezirkamtes Eschenbach (Fasz. 125) wird außerdem noch ein Akt geführt, wonach die Gemeinde Pappenberg laut Beschluß vom 6. Juni 1888 unter Vorsitz von Bürgermeister Beer beschloß, daß ein Feuerlöschmaschinenhaus (Feuerlöschrequisitenhaus) erbaut werden sollte. Der Kostenvoranschlag vom Januar 1888 betrug 490 Gulden. Am 19. Oktober 1888 stand bereits der Neubau.

Von folgenden Bränden weiß die Chronik zu berichten: Am 4. Juni 1893 in Grünhund/Gde. Pappenberg, am 16. Juni 1894 in Annahütte/Gde. Pappenberg, am 1. August 1895 in Leuzenhof: Dabei erlitt der Steiger Johann Pöllath aus Pappenberg durch einen Feuerhaken eine Vorderarmverletzung, am 4. Juni 1897 in Ziegelhütte/Gde. Pappenberg, am 7. Oktober 1897 ein Großbrand in Pappenberg: Hier erlitten 3 Wehrmänner Verletzungen und zwar Josef Kraus eine Handrückenverbrennung beim Retten eines Wagens, Leonhard Bernet eine Fußverstauchung durch das Fallen auf eine Truhe und Christof Schwindl einen Unterschenkelbruch durch einen umfallenden Kasten, am 20. Juni 1898 in Pappenberg, am 9. Juli 1899 in Höhenberg und am 18. Mai 1901 in Grünhund/Gde. Pappenberg.

Die Nachbargemeinde von Pappenberg, Leuzenhof, gehörte bis 1898 dem Löschbezirk Pappenberg an. Am 10. September 1898 gründete Leuzenhof eine eigene Wehr. Im Jahre l900 beging die Freiwillige Feuerwehr Pappenberg eine Fahnenweihe. Obwohl von übriger Stelle aus München solche Festlichkeiten nicht gern gesehen wurden und mit dem Verlust des Anspruchs auf öffentliche Zuschüsse und Unterstützung gedroht wurde, gab man sich dennoch alle Mühe. Im Nachhinein wurde diese Fahnenweihe als die schönste in der ganzen Umgebung bezeichnet. Die Fahne wurde von Pfarrer Georg Vogl gesegnet. Fahnenbraut war Kathi Bäcker. Das Fest verschönerten auch noch 5 Festjungfrauen. Pate stand die Freiwillige Feuerwehr Haag. Der Festplatz befand sich unter den Linden bei der Pfarrkirche.

Aus Aufzeichnungen geht auch noch hervor, daß am 21. Dezember 1904 das Amt des Kommandanten von einem gewissen Schmid aus Pappenberg ausgeführt wurde. Anhand der Unterschrift am 16. August 1905 ist auch ein Schriftführer namens Schmidschneider ersichtlich.

Im Dienstbuch des Bezirksfeuerwehrverbandes Eschenbach ist aufgeführt, daß die FFW Pappenberg 1922 Zuschüsse aus dem Kreisfond in Höhe von 200 DM und einen Staatszuschuß von 100 DM erhalten hat. 1927 betrug der Staatszuschuß 180 DM. An folgenden Festlichkeiten beteiligte sich die Freiwillige Feuerwehr Pappenberg: Am 10. August 1924 an der Fahnenweihe der Freiwilligen Feuerwehr Leuzenhof; Pfarrer Möck segnete hier diese Fahne, Fahnenbraut war hierbei Babett Schirbl. Kommandant der FFW Leuzenhof war bis 1938 Georg Lindner. Leider ging die gesegnete Fahne der FFW Leuzenhof bei der Umsiedlung nach Wolfskofen verloren. 1927 am 60-jährigen Gründungsfest der Freiwilligen Feuerwehr Auerbach/Opf., am 26. August 1928 an der Fahnenweihe des Krieger- und Soldatenvereins Pappenberg, am 9. Juni 1929 am 50-jährigen Gründungsfest der Freiwilligen Feuerwehr Michelfeld, Lkr. Eschenbach und am 29. Juni 1929 an der Fahnenweihe der Freiwilligen Feuerwehr Stegenthumbach, Lkr. Eschenbach.

Aus dem Dienstbuch für den Bezirksfeuerwehrverband ist noch ersichtlich, daß 1929 die FFW Pappenberg 36 aktive Mitglieder hatte, sowie an Ausrüstungsgegenständen: eine Schiebeleiter auf Rädern, eine Anstellleiter mit Stützstangen, eine Saug- und Druckspritze und 120 m Schläuche.

Mündlichen Angaben zufolge teilten sich der Gastwirt Josef Kraus und Sepp Hohl, genannt Schiener, das Amt des Kommandanten die Jahre hindurch bis 1930. Anschließend übernahm Josef Wiesent dieses Amt. Am 25. Mai 1930 erfolgte durch den Bezirksvertreter eine Inspektion in Pappenberg. Wie im Dienstbuch des Bezirksverbandes aufgeführt ist, war das Feuerhaus gut, die Bücher und Akten in Ordnung, die Dienstkleidung nach Vorschrift, Wasserversorgung durch Wasserleitung, Leuzenhof hat einen Dorfweiher, die Geräte und die Übung fielen gut aus. Kommandant Josef Wiesent und Vorstand Johann Schwemmer, genannt Wimmerschreiner, zeigten sich zufrieden. Weiter ist noch ein Brand durch Selbstentzündung von Bodenstreu am 10. Oktober 1935 verzeichnet. Die eingesetzten Wehren Pappenberg mit 35 Mann und Leuzenhof mit 22 Mann arbeiteten 10 1/2 Stunden.

Am 12. Oktober 1936 wurde von der Feuerwehr Pappenberg für ihren Kommandanten Josef Wiesent ein großer Abschiedsabend abgehalten. Die Trennung von der geliebten Heimat stand bevor. Die Gerätschaften der FFW Pappenberg wurden von den umliegenden Feuerwehren übernommen. Der Pappenberger Josef Kraus nahm die Fahne der FFW Pappenberg mit nach Wolfskofen. Sie wurde von der hiesigen Feuerwehr übernommen.

Die Nachbargemeinde Leuzenhof, die bis 1898 dem Löschbezirk Pappenberg angehörte, gründete wegen starken Zulaufs am 10. September 1898 eine eigene Wehr, die auch als Mitglied in die Grundliste des Bayer. Landes-Feuerwehr-Verbandes eingetragen wurde. Ob der wahre Grund der Trennung von der FFW Pappenberg der starke Zulauf war - es waren ca. 180 Wehrmänner in der Wehr, - ist unbekannt. Sicherlich wollte man damit einen schnelleren Einsatz bei Bränden erreichen; der Brandplatz mußte zu dieser Zeit mit einem Pferdegespann angesteuert werden. Außerdem trug wohl auch der berechtigte Stolz der Gemeindebürger auf eine eigene Löschmaschine mit dazu bei.

Am 10. August 1924 feierte die Freiwillige Feuerwehr Leuzenhof ihre eigene Fahnenweihe. Der Gottesdienst fand in Pappenberg statt. Die Fahnenbraut war Babett Schirbl, der Fahnenjunker Johann Schraml. Kommandant war bis 1938 Georg Lindner. Als Patenverein trat die FFW Pappenberg auf. Die Fahne wurde von Pfarrer Josef Mock gesegnet. Vor der Umsiedlung der Einwohner Leuzenhofs nach Wolfskofen, Auhof und Roith fand eine Versammlung statt, bei der beschlossen wurde, daß die Fahne, das Symbol des Vereins, dorthin mitgenommen werden soll, wo die meisten Gemeindebürger wieder angesiedelt werden würden. Dem war leider nicht so. Der Leuzenhofer Sepp Hohl nahm die Fahne an sich und übersiedelte nach Ingolstadt. Später übergab er sie einem Johann Paulus, der nach Neuesting bei Olching gezogen war. Paulus, der dort Gemeindeschreiber und später Bürgermeister wurde, händigte die Fahne trotz Bitten der hier in Roith und Auhof ansassigen Leuzenhofer nicht mehr aus. Vielmehr ließ er auf der Fahne die Aufschrift „Leuzenhof“ umsticken (siehe beiliegenden Schriftverkehr des damaligen Kommandanten Georg Gebhardt aus Auhof!). Die Leuzenhofer Feuerwehrpumpe ist nach Gössenreuth bei Grafenwöhr transportiert worden.

Der Landwirt Josef Kraus, ein gebürtiger Pappenberger, brachte beim Umzug von seiner Heimat die Fahne der FFW Pappenberg mit nach Wolfskofen. Sie wurde von der hiesigen Feuerwehr übernommen und förderte somit auch das Zusammengehörigkeitsgefühl mit den alteingesessenen Bürgern.

Im November 1938 wurden sämtliche Freiwilligen Feuerwehren gesetzlich als aufgelöst erklärt. Als Ersatz hierfür wurde die „Feuerschutzpolizei“ der Gemeinde geschaffen, die dem Bürgermeister unterstellt war.

Nach Beendigung des II. Weltkrieges wurde am 31. Mai 1946 durch Gesetz die Feuerschutzpolizei aufgelöst. Die Freiwilligen Feuerwehren wurden wieder Vereine nach bürgerlichem Recht. So wurde vom damaligen Bürgermeister Georg Melchner im Herbst eine erste Nachkriegsversammlung in die „Fürstliche Raststätte Roith“ einberufen mit dem Ziel, wieder eine Freiwillige Feuerwehr Rosenhof aufzustellen und eine Vorstandschaft zu wählen. Aus der Wahl gingen hervor: Vorstand Johann Schreglmann, 1. Kommandant Ferdinand Butscher, Stellvertreter Rudolf Gaßner, Schriftführer und Kassier Josef Schmidt. So vereinigten sich die Mitglieder der Gutsfeuerwehr Rosenhof mit den umgesiedelten Landwirten von Pappenberg, Leuzenhof, Höhenberg, Langenbruck, Stegenthumbach, Kaundorf, Frankenohe und Braunershof zu der Freiwilligen Feuerwehr Rosenhof.

Anfängliche Schwierigkeiten machten den Kommandanten Ferdinand Butscher und Rudolf Gaßner zu schaffen, so daß beide nur einige Monate ihres Amtes walteten. Ihnen folgte Georg Gebhardt mit einer längeren Amtszeit. Die altehrwürdige Fahne der FFW Pappenberg aus dem Jahre 1900, die die lange Tradition dieser Wehr verkörperte, wurde als Statussymbol einer neuen Einheit angenommen. Das Banner, das in Festzügen und bei kirchlichen Festen mitgeführt wird, und um das sich alle Mitglieder scharen, dient nicht nur äußerlich als Zierde des Vereins, es verkörpert vielmehr auch die Zusammengehörigkeit, die wiederum entscheidend ist für die Schlagkraft einer Feuerwehr.

Die Wunden des Krieges waren noch nicht verheilt, die Währungsreform stand vor der Tür und das Geld fehlte an allen Ecken und Enden. So war die Wehr nur mit einer einfachen Saug- und Druckspritze mit Handbetrieb, sowie ein paar Schläuchen, ausgerüstet. Feuerwehrmitglied Georg Gallo kaufte 1948 von den Amerikanern eine Motorspritze ausländischen Fabrikats, die sehr reparaturanfällig und daher nur 3 Jahre einsatzfähig war. In den folgenden Jahren, bis 1952, traten die Mitglieder der Feuerwehr mit Theatervorstellungen an die Öffentlichkeit, die stets ein großer Erfolg waren. Der Reinerlös kam in die finanzschwache Feuerwehrkasse. Unter dem rührigen Kommandanten Georg Gebhardt wurden nun auch Feuerwehrfeste besucht. So war die Rosenhofer Wehr bei folgenden Festen vertreten:

1950: Am 2. Juli, beim 80-jährigen Gründungsfest mit Fahnenweihe bei der FFW Brennberg, am 1. August, bei der Fahnenweihe der FFW Geisling, am 13. August, beim 1-jährigen Gründungsfest der FFW Industrie-Siedlung Barbing II, heutiges Neutraubling.

1951: Am 8. Juli, beim 80-jährigen Gründungsfest mit Fahnenweihe der FFW Illkofen, am 22. Juli beim 80-jährigen Gründungsfest der FFW Donaustauf.

1952: Am 9. Februar hieß der neugewählte Vorstand wieder Johann Schreglmann, der von seinem Vorgänger, Bürgermeister Georg Melchner, das Amt des Vorstandes übernahm. Sein Kommandant wurde Peter Ulrich, der wiederum Georg Gebhardt ablöste. Die Schrecken der Inflation waren inzwischen verflogen, so daß der Jahresbeitrag - welch glückliche Zeit- auf eine Mark festgesetzt werden konnte. Der neue Kommandant Peter Ulrich mußte mit nicht geringen Schwierigkeiten einen Neuaufbau vollziehen. Unermüdlich setzte er sich für eine Motorspritze ein. So kaufte die Gemeinde noch im gleichen Jahr eine neue TS 8/8 Motorspritze der Marke Ziegler, die heute noch einsatzbereit ist. Am 6. Juli beteiligte sich die Wehr am 80-jährigen Gründungsfest mit Fahnenweihe der FFW Sarching, am 13. Juli beim 75-jährigen Gründungsfest der FFW Niedertraubling.

1953: Noch immer besaß die Wehr, damals hieß sie noch FFW Rosenhof, kein entsprechendes Feuerwehrgerätehaus. So legten die Mitglieder selbst Hand an, kauften aus der Feuerwehrkasse das Baumaterial und begannen am 27. März 1953 mit dem Bau eines Feuerwehrgerätehauses. Die finanzschwache Gemeinde steuerte einen Betrag von 450 DM bei. Daraufhin schuf man sich noch einen einachsigen Holzwagen zum Transport der Motorspritze an, sowie einige Schläuche und andere Geräte. Am 7. Juli nahm man am 50-jährigen Gründungsfest mit Fahnenweihe der FFW Auburg teil.

 

1954: Am 7. Juni beteiligte sich die FFW beim 85-jährigen Gründungsfest mit Fahnenweihe der FFW Mintraching, am 11. Juli nahm sie am 90-jährigen Gründungsfest der FFW Regenstauf mit Kreisfeuerwehrfest teil. Die Wehr beteiligte sich am Friedhofgang bei der Installierung von Herrn Pfarrer Koller am 20.11.1954.

1955: Eine wesentliche Verbesserung bedeutete für die Wehr der Kauf eines einachsigen Gerätewagens am l0. Oktober 1955 vom Fahrzeugbau Zelzner aus Regenstauf, der neben dem Schlauchmaterial auch die Motorspritze aufnehmen konnte.

 

1956: Wie gut sich diese Anschaffung gelohnt hatte, zeigte sich bei einer Unterstützung der anderen Wehren beim Donau-Hochwasser in Auburg 1956.

1958: Durch den Bau von Löschwasserbrunnen 1958 konnte in Altallkofen, Auhof, Wolfskofen, Roith und Gengkofen die Löschwasserversorgung verbessert werden. Erstmal legten 2 Löschgruppen das Leistungsabzeichen in Bronze ab.

1960: Im Jahr wurde neben dem Feuerwehrgerätehaus ein Schlauchtrockenturm errichtet. Die Kosten hierfür betrugen 3.200 DM.

1961: Der Rücktritt von Kommandant Peter Ulrich machte 1961 Neuwahlen erforderlich. Neuer Kommandant wurde Hermann Groß.

1963: In diesem Jahr beiteiligten wir uns am Feuerwehrfest am 30. Juni in Mangolding.

1968: In diesem Jahr legte eine Löschgruppe unserer Wehr ein Leistungsabzeichen ab.

1970: Aus der Neuwahl gingen Vorstand Johann Kausler und Kommandant Hermann Groß wieder als Führungskräfte hervor. Hier wurde auch der Wunsch nach einer Fahnenweihe im Jahre 1971 geäußert. Unerwartet verstarb am 19. April der bisherige Schriftführer Johann Kuba, der das Amt 15 Jahre innehatte. Ihm folgte am 30. Juli bei einer außerordentlichen Versammlung Karl Matok als neuer Schriftführer. Am 19. Juli war man beim 100-jährigen Gründungsfest mit Fahnenweihe der FFW Friesheim vertreten.

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1971
Außerordentliche Beschlüsse wurden bei der Jahreshauptversammlung am 16. Februar durchgeführt. So wurde beschlossen, daß der Mitgliederbeitrag von 2 DM auf 3 DM angehoben wird und daß ab dem 61. Lebensjahr die Mitglieder beitragsfrei bleiben. Dann gab Vorstand Johann Kausler bekannt, daß der Name der Wehr von ‘FFW Rosenhof‘ auf den neuen Namen “Freiwillige Feuerwehr Rosenhof-Wolfskofen“ erweitert worden ist. Im Hinblick auf die Fahnenweihe im Juni wurde eine neue Fahne für 3.300,- DM bei der Fahnenstickerei Kössinger in Schierling bestellt. Nach vorbereitenden Gesprächen konnte der Vorstand bekanntgeben, daß sich als Fahnenmutter Rosa Gaßner und als Fahnenbraut Christine Matok bereiterklärt haben. Für das Tragen der Ehrenbänder sagten noch weitere 10 Festdamen zu. Als Festleiter konnte Johann Penzkofer gewonnen werden. Erfreulich war, daß zahlreiche Feuerwehren die Einladung zu diesem Fest angenommen hatten. Eine Mitgliederehrung wollte man ebenfalls mit dem Fest verbinden. Durch die bevorstehende Fahnenweihe konnte der Mitgliederstand erstmals die Hundertergrenze überwinden und stieg von 98 auf 105 Mitglieder. Vom 19. - 21. Juni feierte die Wehr das 70-jährige Gründungsfest mit Fahnenweihe. Nach der Jahreszahl 1900 auf der alten Fahne zu schließen, konnte man das 70-jährige Jubiläum berechtigterweise begehen. Als Patenverein bot sich die FFW Mintraching und als Schirmherr Baron von Reizenstein an. Um das Dorf würdevoll zu präsentieren opferten viele Feuerwehrkameraden ihre Freizeit und renovierten das Feuerwehrgerätehaus. Fahnenmutter war Frau Rosa Gaßner und Fahnenbraut Christine Matok. Als Festjungfrauen verpflichtete man Achhammer Josefine, Achhammer Margit, Buchen Virginia, Gebhardt Anne, Kroher Christine, Lederer Johanna, Matok Rosa, Roith Berti, Schumpa Eleonore und Schwarz Brigitte. Zu diesem Fest kamen 51 Vereine mit über 722 Teilnehmer nach Wolfskofen. Nicht nur Festleiter Johann Penzkofer konnte sich über den Ablauf freuen. Stellvertretender Landrat Konrad Amann ehrte im Beisein vom Kreisbrandinspektor Heinrich Ettl eine Woche zuvor 10 Mitglieder für 50-jährige Mitgliedschaft mit dem Ehrenkreuz in Gold, 19 Mitglieder für 40-jährige Mitgliedschaft in Silber und 25 Mitglieder für 25-jährige Mitgliedschaft mit dem bronzenen Ehrenkreuz Der Festakt begann am 19. Juni mit der Einholung des Patenvereins und der Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine. Nach Einbruch der Dunkelheit fand ein Fackelzug zum Kriegerdenkmal im Friedhof statt, wo man der Toten und gefallenen Kameraden gedachte. Das anschließende gemütliche Beisammensein dauerte bis in die späte Nacht hinein. Am Sonntag spielte die Festkapelle Wolfskofen um 5.00 Uhr zum Weckruf. Pfarrer Georg Rothfischer zelebrierte den Festgottesdienst. Feierlich weihte er die neue Fahne. Anschließend wurde die Fahne mit dem Patenband, dem Festdamenband, dem Fahnenmutterband, dem Fahnenbrautband, dem Trauerband und dem Patenvereinsband geschmückt. Nachmittags fand der Festzug durch das festlich geschmückte Wolfskofen statt. Das Fest klang am Montag mit der Feier der Sonnwende aus. Auf dem Fußballplatz wurde ein großes Johannisfeuer entzündet. Anschließend feierte man im Festzelt zünftig weiter. Am 27. Juni beteiligte sich die Wehr am 100-jährigen Gründungsfest mit Fahnenweihe der FFW Regendorf mit gleichzeitigem Kreisfeuerwehrtag, am 4. Juli nahm sie am 100-jährigen Gründungsfest der FFW Demling teil. Am 1. August feierte sie beim 80--jährigen Gründungsfest mit Fahnenweihe der FFW Ebersroith mit.

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1972
Bei der Generalversammlung am 22. Februar, bei der wieder die bisherige Vorstandschaft bestätigt wurde, beschloß man, die Amtszeit der Gewählten auf 3 Jahre auszudehnen. Im Mai mußte ein weiterer neuer Löschbrunnen in der Ortschaft Roith für die nötige Löschwasserversorgung geschaffen werden. Am 18. Juni nahm die Wehr am 100-jährigen Gründungsfest mit Fahnenweihe der FFW Zeitlarn teil. Am 9. Juli beteiligte sich die Wehr am 100-jährigen Gründungsfest mit Fahnenweihe der FFW Matting. Am 16. Juli nahm die Feuerwehr am 100-jährigen Gründungsfest der FFW Wenzenbach mit gleichzeitigem Kreisfeuerwehrtag teil. Am 30. Juli feierte die Wehr beim 100-jährigen Gründungsfest mit Fahnenweihe der FFW Pielenhofen und gleichzeitigem Kreisfeuerwehrfest mit.

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1973
In der Jahreshauptversammlung am 30. Januar konnte Vorstand Johann Kausler den Kommandanten Hermann Groß zu dessen Ernennung zum Kreisbrandmeister des Bezirkes 6 Neutraubling und der Betreuung von 10 Feuerwehren gratulieren. 2. Kommandant Artur Westhäuser, der zum 1. Bürgermeister gewählt wurde, bat, von seinem 2. Kommandantenposten entbunden zu werden. Anton Trummer aus Wolfskofen wurde sein Nachfolger. Der Mitgliederstand erhöhte sich erfreulicherweise auf 116 Mitglieder. Am 24. Juni nahm die Wehr am 100-jährigen Gründungsfest der FFW Tegernheim teil. Am 8. Juli beteiligte sie sich am 100-jährigen Gründungsfest der FFW Lappersdorf. Die Schlagkraft der Wehr stieg weiterhin an. So legte eine 5. Löschgruppe am 26. Juli das Leistungsabzeichen in Bronze vor Kreisbrandrat Heinrich Ettl mit Erfolg ab. Am 29. Juli feierte die Wehr beim 100-jährigen Gründungsfest mit Fahnenweihe der FFW Bach a.d. Donau mit. Ein großer Erfolg war die Teilnahme am Vereinsausflug .

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1974
Die stets gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde zeigte sich am 29, Januar, als der Gemeinderat unter Vorsitz von Bürgermeister Artur Westhäuser beschloß, ein neues größeres Feuerwehrgerätehaus zu bauen. Als Kosten waren 30.000,-- DM veranschlagt worden. Das alte Gerätehaus sollte abgerissen werden, um dem Neubau Platz zu machen. In der Jahreshauptversammlung am 30. Januar konnte Vorstand Johann Kausler einen Stand von 118 Mitgliedern bekannt geben. Am 9. Juni nahm die Wehr am 100-jährigen Gründungsfest mit Fahnenweihe der FFW Obertraubling teil. Heuer führten wir eine Jugendleistungsprüfung durch . Am 21. Juli feierte sie beim 100-jährigen Gründungsfest mit Fahnenweihe der FFW Pfakofen und gleichzeitigem Kreisfeuerwehrfest mit. Am 4. August beteiligte sich die Wehr am 100-jährigen Gründungsfest der FFW Etterzhausen. Um den neuesten Anforderungen gerecht zu werden und die Schlagkraft der Wehr noch weiter zu erhöhen, sah es die Gemeinde als ihre Pflicht an, am 6. August ein Motorlöschfahrzeug der Marke Ford, Typ Taunus Transit TSF, für 6 Mann bei der Fa. Krümpelmann in Landshut zu bestellen. Kostenpunkt ca. 23.000,-- DM. Am 11. August nahm die Feuerwehr am 100-jährigen Gründungsfest der FFW Burgweinting teil. Bereits im Dezember konnte das neue Löschfahrzeug bei der Fa. Krümpelmann in Landshut vom Vorstand Johann Kausler und Kommandant Hermann Groß in Empfang genommen werden. Erstmals wurde ein Ausflug durchgeführt. Die Fahrt ging an den Königssee. Außerdem fuhr man in diesem Jahr mit dem Bus zum Gäubodenfest. Diese Veranstaltungen finden seitdem fast jedes Jahr statt.

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1975
In der Generalversammlung am 7. Januar trat Vorstand Johann Kausler von seinem Amt zurück. Sein wesentlicher Verdienst war es, daß in den vergangenen Jahren die Ausrüstung der Wehr immer mehr vervollkommnet und modernisiert wurde. Die Neuwahl erbrachte eine große Stimmenmehrheit für Helmut Westhäuser als 1. Vorstand und Hermann Groß als Kommandant. Noch vor der Wahl ehrte Kausler Karl Schwarz für seine 20-jährige Tätigkeit als Kassier mit einem Erinnerungsgeschenk. Auch der Fahnenjunker Alois Ringer, der die Fahne über 9 Jahre lang trug, trat von seinem Amt zurück. Sein Nachfolger wurde Werner Roith. Mit Mehrheitsbeschluß der Mitglieder wurde der Jahresbeitrag von 3,-- DM auf 5,-- DM erhöht. Ab dem 61. Lebensjahr sind weiterhin die Mitglieder beitragsfrei. Am 8. Mai wurde die Wehr zu einem Kaminbrand ins Schloß nach Rosenhof alarmiert. Die FFW Neutraubling, die zur Hilfe geeilt war, brauchte nicht mehr einzugreifen. Ein brennender Pkw auf der Bundesstraße 8/Autobahnbrücke Rosenhof machte den Einsatz der Feuerwehr am 8. Juni erforderlich. Der Brand wurde mit Pulverlöscher und Wasser bekämpft. Am 29. Juni feierte die Wehr beim 100-jährigen Gründungsfest der FFW Köfering mit. Am 6. Juli beteiligte sich die Feuerwehr am 100-jährigen Gründungsfest der FFW Oberhinkofen. Neun junge Wehrmänner legten als erste Löschgruppe am 25. Juli die Leistungsprüfung in Silber vor den kritischen Augen des Kreisbrandrates Heinrich Ettl ab. Mit einem Tag der offenen Tür und einem kleinen Dorffest verband man die Segnung des neuen Gerätehauses und des neuen Löschfahrzeuges. Pfarrer Wilhelm Schwenold segnete diese am 27. Juli nach dem Gottesdienst in Anwesenheit von Landrat und Senator Leonhard Deininger, Kreisbrandrat Heinrich Ettl und weiteren Ehrengästen. Das zunehmende Interesse der Jugend an der Feuerwehrarbeit gebot es, eine Jugendlöschgruppe aufzustellen. Zwölf tüchtige Feuerwehranwärter, alle zwischen 14 und 16 Jahre alt, legten am 28. September in Wolfskofen die Jugendleistungsprüfung mit gutem Erfolg ab. Gleichzeitig erwarben sie in einem Wissenstest eine goldene Plakette. Die Schulung lag in den Händen von Jugendwart Hans Beiderbeck. Die Jugendgruppe bestand aus den Kammeraden Anton Groß, Karl-Heinz Schnobrich, Eduard Mölter, Alois Gebhardt, Konrad Kraus, Josef Fuchs, Christoph Simmerl, Roland Westhäuser, Johann Kausler, Konrad Matok, Wolfgang Schwarz, Georg Fuchs und Jugendwart Johann Beiderbeck.

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1976
In der Jahreshauptversammlung am 27. Januar berichtete Vorstand Helmut Westhäuser von einem erneuten Anstieg auf 137 Mitglieder. Zweiundzwanzig Neuzugänge konnte man im vergangenen Jahr verzeichnen. Eine wesentliche Verbesserung in der Brandalarmierung konnte am 12. April durch die Installierung von Steuergeräten an den Sirenen in den fünf Gemeindeteilen erreicht werden. Die Fa. Amend aus Regensburg führte diese Arbeiten aus. Am 27. Juni nahm die Wehr am 90-jährigen Gründungsfest mit Fahnenweihe der FFW Petzkofen teil. Am Abend, beim Empfang des Primizianten Franz Matok in Wolfskofen , stellte die Wehr nicht nur einen Ehrenzug, sondern übernahm auch die Organisation. Am 4. Juli beteiligte sich die Wehr an den Primizfeierlichkeiten von Franz Matok in Wolfskofen. Am 11. Juli nahm sie am 100-jährigen Gründungsfest der FFW Thalmassing mit Kreisfeuerwehrtag teil. Eine Abordnung nahm am selben Tag an der Nachprimiz von Herrn Riedl in Wolfskofen teil. Am 18. Juli feierte die Feuerwehr beim 100-jährigen Gründungsfest der FFW Wiesent mit. Eine 6. Löschgruppe legte am 31. Juli das Leistungsabzeichen in Bronze vor Kreisbrandrat Heinrich Ettl ab. Am 17. Oktober mußte die Wehr in Roith einen Brunnen auspumpen. Durch einen defekten Pkw war das Wasser des Brunnens mit Öl verschmutzt worden.

 

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1977
In der Jahreshauptversammlung am 7. Januar wurde der Mitgliederstand von 141 Mitgliedern bekannt gegeben. Eine beachtliche Bereicherung der Feuerwehrkasse war ein von 4. bis 10. März durchgeführtes Preisschafkopfturnier. Am 4. Juli nahm die Wehr am 100-jährigen Gründungsfest mit Fahnenweihe der FFW Pfatter und gleichzeitigem Kreisfeuerwehrtag teil. Der Leistungsstand der Feuerwehr erhöhte sich am 24. Juli erneut. Eine 7. Löschgruppe legte die Leistungsprüfung vor Kreisbrandrat Heinrich Ettl ab und erwarb das Abzeichen in Bronze. Am 31. Juli beteiligte sich die Wehr am 100-jährigen Gründungsfest der FFW Frengkofen. Am 4. September nahm sie mit einer starken Abordnung an der Fahnenweihe der Krieger- und Reservistenkameradschaft Wolfskofen in Wolfskofen teil. Bevor die Gemeinde ihre Selbständigkeit verlor und in die Einheitsgemeinde Mintraching eingegliedert wurde, machte sie der Feuerwehr noch ein Geschenk, indem sie sie mit einer neuen Motorspritze TS 8/8 ausrüstete.

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1978
Altbürgermeister Johann Mätzner wurde in der Generalversammlung am 13. Januar für seine Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt. Ferner wurde 1. Kommandant und KBM Hermann Groß für seine 15-jährige Tätigkeit vom Vorstand Helmut Westhäuser mit einer Urkunde und einer Holzfigur, darstellend den Hl. Florian, ausgezeichnet. Bürgermeister Artur Westhäuser schloß sich den Dankeswünschen an und überreichte an Groß einen Zinnteller mit Widmung. Am 13. März ehrten Landrat Leonhard Deininger und Kreisbrandrat Heinrich Ettl 29 Feuerwehrmitglieder für langjährige Mitgliedschaft mit einem Verdienstkreuz in Gold, Silber und Bronze. Mit der gemeindlichen Wasserversorgung im März 1978 war auch die Aufstellung von Hydranten verbunden, wodurch in Zukunft für die Feuerwehr eine bessere Löschwasserversorgung garantiert wurde. Durch die Auflösung der Gemeinde Rosenhof am 1. Mai 1978 aufgrund der Gebietsreform im Freistaat Bayern wurde die Feuerwehr Rosenhof-Wolfskofen der Einheitsgemeinde Mintraching unterstellt. Obwohl die Wehr am 26. Mai zur Nachbarschaftshilfe zu einem Scheunenbrand - Schillerhof in Mintraching - gerufen wurde, brauchte sie nicht mehr einzugreifen. Am 2. Juli nahm die Wehr am 100-jährigen Gründungsfest mit Fahnenweihe der FFW Niedertraubling teil. Am 9. Juli feierte sie beim 100-jährigen Gründungsfest der FFW Schönach mit. Am 16. Juli beteiligte sie sich am 100-jährigen Gründungsfest mit Fahnenweihe der FFW Moosham. Am 23. Juli wiederum nahm die Wehr am 100-jährigen Gründungsfest der FFW Taimering teil. Nach dem Festgottesdienst zum Erntedankfest am 19. September segnete Pfarrer Wilhelm Schwenold die neue Tragkraftspritze TS 8/8. Die Verehrung des Hl. Florian als Schutzpatron in Feuersnot zeigte sich dadurch, daß die Wehr für die Renovierung dieser altehrwürdigen Figur aus dem Jahre 1640 in der Pfarrkirche Wolfskofen aufkam. Mit einem vom 19. bis 26. November durchgeführten Preisschafkopfturnier, bei dem ein Reinerlös von 1.100,- DM erzielt werden konnte, war die Restaurierung größtenteils gesichert. Am 10. Dezember wurde anläßlich seines 80. Geburtstages Herr Georg Schreglmann aus Roith für seine 62-jährige Mitgliedschaft geehrt und zum Ehrenmitglied ernannt. Als Erinnerung wurde ihm eine Urkunde überreicht.

 

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1979
Am Nachmittag des 3. Februars wurde die Feuerwehr zu einem Garagenbrand beim Landwirt Ludwig Schweiger in Altallkofen gerufen. Obwohl zahlreiche Männer zur Stelle waren, brauchte der Brand nur mit Pulverlöscher gelöscht werden. Die Vorstandschaft und die Fahnenabordnung ehrten den Besuch des Weihbischofs Vinzenz Guggenberger, als dieser als Regionaldekan die Pfarrei Wolfskofen am 19. März visitierte. Gute Zusammenarbeit mit der DLRG - Ortsgruppe “Roither See“, demonstrierte die Wehr am 14. Juli, als sie bei einem gemeinsamen Übungseinsatz einen im See untergegangenen Pkw bargen. Am 15. Juli beteiligte sich die Wehr am 100-jährigen Gründungsfest mit Fahnenweihe der FFW Harting. Der 18. Juli gestaltete sich für die Feuerwehr erfolgreich, denn an diesem Tag legte eine Löschgruppe die Leistungsprüfung der Vorstufe in Gold und Silber ab. Am 22. Juli nahm die Wehr am 100-jährigen Gründungsfest mit Fahnenweihe der FFW Eltheim teil. Am 2. September feierte sie beim 110-jährigen Gründungsfest der FFW Köfering mit. Ihre Leistungsfähigkeit bewiesen acht junge Feuerwehranwärter am 20. Oktober, die die Jugend-Leistungsprüfung vor stellvertretenden Kreisjugendwart Ludwig Haslbeck und Kreisbrandmeister Herbert Judemann mit Erfolg ablegten. Gleichzeitig erwarben 10 Jungfeuerwehranwärter in Moosham das Wissenstestabzeichen.

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1980
Vorstand Helmut Westhäuser konnte in der Jahreshauptversammlung am 11. Januar den bisher höchsten Mitgliederstand von 153 Feuerwehrangehörigen bekanntgeben. Fünfzehn neue Mitglieder traten der Feuerwehr im vergangenen Jahr bei.Tüchtiger mußte die Wehr zugreifen, als durch die Unachtsamkeit von Jugendlichen im Naherholungsgebiet “Roither See“ ein Waldbrand ausgelöst wurde. Ca. 2000 qm Jungwald wurden ein Raub der Flammen. Am 15. Juni nahm die Feuerwehr am 100-jährigen Gründungsfest mit Fahnenweihe der Schützengesellschaft “Diana 1880 Mintraching“ in Mintraching teil. Am 6. Juli feierte sie beim 100-jährigen Gründungsfest mit Fahnenweihe der FFW Nittendorf und gleichzeitigem Kreisfeuerwehrfest mit. Am 13. Juli beteiligte sich die Wehr am 75-jährigen Gründungsfest mit Fahnenweihe der FFW Auburg-Altach. Die bisher technisch größte Finesse war die Ausstattung der Feuerwehr mit einem Sprechfunkgerät 7 b, das am 12. Dezember installiert wurde. Weiter wurde von der Vorstandschaft beschlossen, mit einem Steuergerät durch Funk die beiden Sirenen in Neuallkofen und Wolfskofen der Alarmierung anzuschließen. Über Notruf 112 werden sodann von der Berufsfeuerwehr Regensburg die erwähnten Sirenen in Funktion gesetzt. Dadurch ist eine optimale Alarmierung der Wehr gewährleistet. Die materielle Ausrüstung hat damit einen Höchststand erreicht, der über Jahre hinaus die Einsatzbereitschaft garantiert. Nun liegt es nur mehr daran, dem Vorbild unserer Vorfahren nachzueifern, tüchtige Männer auszubilden, die nicht nur in Feuersgefahr ihre Einheit zeigen, sondern auch im Vereinsleben die Geselligkeit und den Zusammenhalt pflegen.

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1981
Bei der Generalversammlung 1981 gab der langjährige Kassier Karl Schwarz bekannt, dass er sein Amt aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben könne. In Anbetracht seiner Verdienste wurde er zum Ehrenmitglied ernannt. Herr Schwarz hatte das Amt des Kassiers 27 Jahre lang vorbildlich inne. Sein Nachfolger wurde Johann Beiderbeck. Edmund Trummer setzte die Beschaffung kleinerer Größen von Schutzhelmen durch. Am 12. Juni beteiligte sich die Wehr an der Fahnenweihe der Schützengesellschaft Moosham, am 28. Juni beim 100-jährigen Gründungsfest mit Fahnenweihe des Kriegervereins Mintraching-Mangolding und am 5. Juli beim 100-jährigen Gründungsfest der FF-Sanding. Der traditionelle Ausflug führte am 4. Juli ins Mühlviertel nach Österreich. In diesem Jahr waren 6 Einsätze zu verzeichnen (23.6. Brand in der Förderanlage im Kieswerk Roith, 4.7. PKW-Brand auf der B8, 2.8. Mähdrescherbrand in Roith, 2.8. Brand eines Stoppelfeldes in Gengkofen, 7.11. Brand eines Schuppens in Mintraching, 27.11. Brand eines Holzhauses am Guggenberger Weiher). Am 16. Juli legte eine Löschgruppe das Leistungsabzeichen der Stufe Gold-blau ab . Die Brandschutzübung führte die Wehr zum Baywa-Lagerhaus nach Mangolding. Am 20.12. fand erstmals eine Weihnachtsfeier der Feuerwehr statt, welche seither zu einer festen und gut besuchten Veranstaltung geworden ist. Statt der traditionellen Christbaumversteigerung wurde bei einem Preisschafkopfturnier, dass vom 20.-29.11 stattfand, ein Reingewinn von 2.100 DM erzielt.

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1982
In der Jahreshauptversammlung bedankte sich Vorstand Westhäuser bei allen Wehrmännern die sich an den Vereinsfesten beteiligten. Noch nie war der Zuspruch ohne vorherige Einladungen so stark wie letztes Jahr. Der Verein wird deshalb neue, einheitliche Krawatten für die aktiven Feuerwehrler beschaffen. An Vereinsaktivitäten waren am 11.7. das 100-jährige Gründungsfest in Langenerling, am 18.7. das 100-jährige Gründungsfest in Geisling und am 25.7. das Kreisfeuerwehrfest in Barbing zu verzeichnen. Der Vereinsausflug führte die Wehr am 8. und 9. Mai zum Wörther See nach Österreich. Die Brandschutzübung fand beim Anwesen Meier in Auhof statt. Im Dezember wurde die traditionelle Christbaumversteigerung zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten durchgeführt.

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1983
Auf der Jahreshauptversammlung wurde angeregt den Mitgliedsbeitrag von bisher 5 DM zu erhöhen. Dies fand bei den Anwesenden keine Zustimmung. Sebastian Plank kritisierte den schlechten Besuch, vor allem der Jugendlichen, bei den Monatsübungen. Vorstand Westhäuser appellierte an jeden Aktiven im Monat eine Stunde zu opfern. Wegen der häufigen Fehlalarme des Feuermelders am Gemeindehaus wurde dieser erneuert. Am 13. Mai 1983 ehrte Landrat Rupert Schmid und KBM Heinrich Ettl 30 langjährige Feuerwehrmitglieder mit dem goldenen und silbernen Ehrenzeichen Außerdem wurde Karl Matok für seine 13-jährige, äußerst engagierte und aktive Arbeit als Schriftführer geehrt. Mühevoll sammelte er auch Daten und Bilder zur Geschichte der Feuerwehr Rosenhof-Wolfskofen Hierfür soll ihm an dieser Stelle unser besonderer Dank gelten. Die Wehr nahm am 12.6. beim 100-jährigen Gründungsfest in Hagelstadt, am 26.6. beim 110 jährigen Gründungsfest in Sarching und am 3.7. beim 100-jährigen Gründungsfest in Sorghof (Selbstbeteiligung von 7 DM je Person für die Busfahrt) teil. Eine Löschgruppe l egte die höchste Leistungsstufe (Gold-rot) mit Erfolg ab . Der Tagesausflug führte die Wehr am 18.6. zur internationalen Gartenbauausstellung nach München. Die alljährliche Brandschutzübung fand am 20.9. im „Lagerhaus Geiger“ in Mintraching statt.

 

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1984
Das Jahr startete mit der längsten Jahreshauptversammlung in der Vereinsgeschichte. Sie dauerte annähernd 4 Stunden. Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis. 1. Kommandant Hermann Groß, 2. Kommandant Anton Trummer, 1. Vorstand Helmut Westhäuser, neuer Schriftführer Anton Groß, Kassier und Jugendwart Hans Beiderbeck sowie Fahnenjunker Hans Weber. Johann Schwemmer wurde anlässlich seines 80. Geburtstag zum Ehrenmitglied ernannt. Josef Heisterkamp bemängelte in der Diskussion die hohen Ausgaben von 1.000 DM für die Weihnachtsfeier. Vorstand Westhäuser erklärte, dass die meisten Kosten der Punsch der Wirtin verursacht hatte. In Eigenregie wurde das Feuerwehrgerätehaus renoviert. Die Wehr besuchte am 8.7. das Feuerwehrfest in Hellkofen. Am 22.9. führte sie der alljährliche Ausflug nach München zu einem Bayernspiel mit Besuch des Zentrallandwirtschaftsfests und des Oktoberfestes. Die Wehr wurde zu 3 Einsätzen gerufen (20.4. Oberflurhydrant in Rosenhof umgefahren, 12.7. Brand einer Halle durch Blitzschlag in Roith Schaden 40.000DM, 27.12. Suche nach einer vermissten Person). Im Juni fand die Feuerschau in den Orten Allkofen und Neuallkofen statt. Anstelle der Christbaumversteigerung wurde ein Preisschafkopfturnier (Gewinn 1.602 DM) durchgeführt.

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1985
In der Jahreshauptversammlung entbrannte eine Diskussion ob Frauen am Brandherd „etwas verloren haben“. Kommandant Groß äußerte hierzu, dass die eingesetzten Frauen alle im Besitz eines Löschabzeichen sind. Josef und Johann Schreglmann wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Die Feuerschau fand im Februar in Wolfskofen, Rosenhof, Roith, Auhof und Gengkofen statt. Am 9.6. beteiligte sich die Wehr beim Kreismusikfest der Blaskapelle Mintraching und am 23.6. bei der Fahnenweihe in Triftlfing. Am 2.8. legte eine Löschgruppe die Leistungsprüfung Gold-grün ab. Drei Einsätze waren dieses Jahr zu verzeichnen (13.2. Schuttbrand am Sportplatz Rosenhof-Wolfskofen, 5.6. Brand am Altenheim Mintraching, 6.12. Verkehrsunfall in Rosenhof bei dem ein Unfallopfer verstarb). Die Christbaumversteigerung brachte einen Erlös in Höhe von 3.300 DM.

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1986
:Auf der Jahreshauptversammlung wurde der 1. Kommandant und KBM Hermann Groß für seine 25 jährige Tätigkeit als Kommandant mit einem gravierten Zinnteller geehrt. Kreisbrandrat Ettl überreichte ihm hierbei das Zivilabzeichen der Feuerwehr in Gold. Für die Renovierung der alten Fahne wurden Angebote von der Firma Kössinger (3.600 DM) und dem Kloster Aiterhofen (3.200 DM) eingeholt. Die Wehr beteiligte sich am 1.6. beim 25-jährigen Gründungsfest der Trachtenkapelle Obertraubling-Wolfskofen, am 6.7. beim Feuerwehrfest in Petzkofen und an der 125-Jahr-Feier des Altenheims in Mintraching. Der Vereinsausflug führte nach Linz in Österreich. An größeren Einsätzen waren am 2.4. ein PKW-Brand auf der B8, sowie am 27.3. ein Verkehrsunfall an der B8 bei der Einfahrt nach Rosenhof zu verzeichnen. Die Brandschutzübung fand am 25.9. in Scheuer statt.

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1987
Auf der Jahreshauptversammlung berichtete Vorstand Helmut Westhäuser, dass die Renovierung der alten Fahne der Feuerwehr Pappenberg 3.420 DM gekostet hat. Anton Trummer wurde für seine 15-jährige Tätigkeit als 2. Kommandant geehrt. Die anwesenden Mitglieder beschlossen den Mitgliedsbeitrag von 5 auf 10 DM zu erhöhen (56-Ja-Stimmen, 10-Nein-Stimmen und 2 Enthaltungen). Die Wehr besuchte am 26.7. das Feuerwehrfest in Hohenschambach. Der Vereinsausflug führte dieses Jahr nach Bayrisch Zell. Die Brandschutzübung fand am 18.9. als Nachtübung bei Hans Michl in Gengkofen statt. Ein 5-tägiges Preisschafkopfturnier wurde am Jahresende durchgeführt. Die Vorstandschaft gratulierte am 29.12. dem 1. Kommandanten und KBM Hermann Groß zum 50. Geburtstag und überreichte ihm einen Geschenkkorb.

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1988
Auf der Jahreshauptversammlung berichtete der Vorstand, dass der Mitgliedsstand der Wehr auf derzeit 166 angewachsen ist. Aus steuerlichen Gründen wurde in Zusammenarbeit mit der Gemeinde eine neue Satzung erstellt und diese von den Anwesenden beschlossen. Die Wehr beteiligte sich in diesem Jahr an 5 Festen (5.6. Moosham, 12.6. Neutraubling, 3.7. Mangolding, 10.7. Griesau, 24.7. Kreisfeuerwehrfest in Regenstauf) sowie auch am dreitägigen Heimatfest in Wolfskofen. Nachdem dies die Kasse arg in Mitleidenschaft zog, beschloß die Vorstandschaft zukünftig an höchstens 2 Festen pro Jahr teilnehmen zu wollen. Deshalb wurde in diesem Jahr auch der traditionelle Vereinsausflug abgesagt. Eine Löschgruppe der Wehr legte das Leistungsabzeichen der Stufe Gold-rot ab. Die Brandschutzübung führte die Wehr am 24.9. zusammen mit den Katastrophenschutzzügen des Landkreises nach Schloß Haus. Das Motto hierbei lautete: „ Durch Feuer stirbt der Wald am schnellsten“ Am 17.12. musste eine Ölspur zwischen Gengkofen und Wolfskofen beseitigt werden. Am 20.12. wurde der Brand einer Hütte am Roither Weiher (Fischerverein) gelöscht.

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1989
In der Jahreshauptversammlung wurde die Möglichkeit des Bankeinzugs der Mitgliedsbeiträge diskutiert. Die Wehr nahm am 25.6. beim Feuerwehrfest in Riekofen, am 1.7. beim Bürgerfest in Mintraching und am 2.7. beim Feuerwehrfest in Kruckenberg teil. Zwei Löschgruppen legten die Leistungsprüfung der Stufe Gold ab . Am 8.7. führte der Vereinsausflug in den Bayerischen Wald. Die Brandschutzübung fand erneut als Nachtübung bei Hans-Michl in Gengkofen statt. Es waren 9 Feuerwehrleute im Einsatz. Am 23.3. musste ausgelaufene Farbe auf der Kreisstraße zwischen B8 und Rosenhof beseitigt werden und am 19.8.wurde die Wehr zu einem Verkehrsunfall auf der B8 bei Leiterkofen gerufen. Hierbei war ein Unfalltoter zu beklagen. Helmut Paulus besuchte erfolgreich einen Maschinistenlehrgang in der staatlichen Feuerwehrschule in Lappersdorf.

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1990
Die Neuwahlen bei der Jahreshauptversammlung brachten folgende Ergebnisse. Als neuer Vorstand wurde Johann Beiderbeck gewählt. Hermann Groß und Anton Trummer blieben 1. Kommandant bzw. Stellvertreter. Als Kassier wurde Johann Meier, als Schriftführer Johann Weber und als Fahnenjunker Karl Westhäuser gewählt. Anschließend wurde Anton Groß für sechsjährige Tätigkeit als Schriftführer, Wolfgang Schwarz für langjährige Tätigkeit im Ausschuss, sowie Helmut Westhäuser für seine 16-jährige Tätigkeit als Vorstand des Vereins geehrt. Allen wurde als Präsent ein Zinnteller überreicht. Der Höhepunkt des Jahres war das 90-jährige Gründungsfest mit Weihe der für 3.500 DM renovierten Fahne am 22. Juli, welches im Rahmen eines Gartenfestes mit Ehrenabend abgehalten wurde. Neben dem Kirchenzug und dem Festgottesdienst, waren die Totenehrung und die Ansprachen einiger Ehrengäste weitere festliche Höhepunkte. Hierbei wurden 14 Kameraden für 25 Jahre und 13 Kameraden für 40 Jahre engagiertem und aktiven Feuerwehrdienst durch Landrat Schmid mit der silbernen bzw. goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. Desweiteren besuchte die Wehr das Gründungsfest der FF Gailsbach. Der Tagesausflug führte die Wehr zum Schloß Linderhof. Neben eines Ölunfalls und der Suche einer vermissten Person wurde die Wehr am 26. Juli nach Rosenhof alarmiert. Hier brachen Tiere eines Zirkus aus, die die Wehrmänner mit Hilfe der Angestellten wieder einfingen. Die Feuerbeschau wurde mit dem zuständigen Kaminkehrermeister, den beiden Kommandanten der Wehr, sowie eines Vertreters der Gemeinde durchgeführt.

 

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1991
Nach zwei Jahren als Fahnenjunker wurde Karl Westhäuser aussserplanmässig von Armin Schneider abgelöst. Als neuer Jugendwart wurde Stephan Kestl gewählt. Der neue Vorstand Hans Beiderbeck überreichte im Auftrag von Landrat Rupert Schmid, dem „alten“ Vorstand Helmut Westhäuser eine Ehrenurkunde für seine langjährige Vorstandstätigkeit. Die Wehr beteiligte sich an den Gründungsfesten der FF Neudorf und der KAB Mintraching. Die Göthestadt Weimar war Ziel des alljährlichen Feuerwehrausflugs. An Einsätzen waren neben drei Verkehrsunfällen auf der B8 auch ein Brand der Teeranlage RAM bei Unterheising und Aufräumarbeiten starker Sturmschäden zu verzeichnen. Eine Löschgruppe legte das Leistungsabzeichen der Stufe Gold-rot ab. Am 14.6. nahmen vier Jugendliche am Zeltlager in Kallmünz teil. Die Jugendgruppe erhielt das bayerische Jugendleistungsabzeichen.

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1992
Bei der Jahreshauptversammlung am 6. Januar regte Johann Deinhart an, mehr Gerätschaften für die technische Hilfeleistungen anzuschaffen. Bürgermeister Scheck verneinte dies mit der Begründung, dass Mintraching und Moosham schon derart ausgerüstet seien, „und dies auch reiche“. Die Gründungsfeste der FF Friesheim und des Burschenvereins Mintraching wurden besucht. Ziel des diesjährigen Vereinsausflugs waren Marienbad und Karlsbad in der Tschechoslowakei. Zusammen mit der FF Mintraching wurde die Brandschutzübung in Roith abgehalten. Stephan Kestl besuchte den Jugendwartlehrgang bei der Feuerwehrschule. Drei Kameraden besuchten erstmalig einen Atemschutzlehrgang in Schierling und schlossen sich der FF-Mintraching als Atemschutzträger an. Die Jugendgruppe der Wehr legte die bayerische und deutsche Jugendleistungsprüfung erfolgreich ab. 14 Jugendliche nahmen am Zeltlager in Beratshausen teil.

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1993
In der Jahreshauptversammlung stellte Vorstand Beiderbeck eine Beitragserhöhung von derzeit 10 DM zur Diskussion. Es sollten die Beiträge für Jugendliche (14-16 Jahre) auf 12 DM, für Jugendliche (16-18) auf 18 DM und für Erwachsene auf 36 DM erhöht werden. Rentner sollten beitragsfrei bleiben. Im Gegenzug hierfür könnte die Christbaumversteigerung abgeschafft werden. Die Versammlung stimmte mit nur 12 Gegenstimmen mehrheitlich zu. Nach vielen Jahren wurde wieder ein Maibaum in Wolfskofen aufgestellt. Die Wehr nahm an den Gründungsfesten in Aufhausen, Kiefenholz, Illkofen, Moosham und bei den Schützen in Mintraching teil. Der Tagesausflug führte nach Prag. Die Brandschutzübung wurde gemeinsam mit den Feuerwehren Mintraching und Mangolding in Schwaighof abgehalten. Am 11.8. legten zwei Löschgruppen die Leistungsprüfung der Stufe 1 (Bronze) ab. Hervorzuheben war hier, dass sich zum ersten mal in unserer Wehr auch Feuerwehrdamen an diesem Abzeichen beteiligten. Die Jugendgruppe beteiligte sich mit 4 Mann beim Truppmannlehrgang in Aufhausen und am Feuerwehrzeltlager in Schierling.

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1994
Der Vorstand konnte auf der Jahreshauptversammlung den höchsten Mitgliederstand von 181 Personen bekannt geben. Es wurde an den Gründungsfesten in Minraching, Schierling und Sengkofen teilgenommen. Der Vereinsausflug zur Wieskirche und nach Neuschwanstein erfolgte im Spätsommer des Jahres. Gemeinsam mit den Wehren Mangolding und Mintraching wurde im Rahmen der Brandschutzübung ein Feuer bei Familie Schreglmann in Allkofen gelöscht. Eine Gruppe legte die Leistungsprüfung der Stufe Gold-blau ab. 13 Feuerwehrmitglieder wurden zu Sprechfunkern ausgebildet. Neben der Teilnahme am Feuerwehrzeltlager in Regendorf bewältigte die Jugendgruppe erfolgreich die Jugendleistungsspanne.

 

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1995
Auf der Jahreshauptversammlung gab 1. Kommandant Hermann Groß bekannt, dass er bei den Neuwahlen 1996 aus Altersgründen als Kommandant nicht mehr kandidieren kann. Mitglied Armin Schneider bemängelte die geringe Anzahl an Übungen. Kommandant Groß kündigte die Aufstellung eines Übungsplans an. Es wurden ein Notstromagregat aus NVA-Beständen mit 800 Watt, sowie ein Strahler samt Stativ mit 500 Watt angeschafft. Bei einem Ehrenabend wurden 17 Kameraden für 25 Jahre und 9 Kameraden für 40 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit durch Landrat Schmid und KBR Knott mit der silbernen und goldenen Ehrennadel ausgezeichnet (25 Jahre: stehend von links Bürgermeister Willi Scheck, Georg Matok, Franz Scheck, Martin Brucker, Rudolf Trummer, Hans Rösch, Heinz Trummer, Michael Trummer, Josef Heisterkamp, KBI Gerwald Friedl, Vorstand Hans Beiderbeck, KBM Ludwig Haslbeck, KBR Waldemar Knott, Landrat Rupert Schmid, Kommandant Hermann Groß; sitzend Johann Meier, Anton Trummer, Heinz Lichtenegger, Ludwig Judemann, Hans Deinhart) . Für 40 Jahre (Bürgermeister Willi Scheck, KBR Waldemar Knott, Hans Schiller, Franz Schmid, Josef Rieger, Josef Steinberger, Alois Ringer, KBI Gerwald Friedl, KBM Ludwig Haslbeck, Landrat Rupert Schmid; sitzend Hermann Groß, Hermann Westhäuser, Artur Westhäuser, Josef Schreglmann) wurden ebenfalls ausgezeichnet. Die fränkische Seenplatte war Ziel des Vereinsausfluges. Die Wehr beteiligte sich am Gründungsfest des FC Rosenhof und an der Kanonenweihe des Krieger- und Reservistenvereins Wolfskofen. Erstmalig wurde für die Feuerwehrjugend ein Grillfest unter der Leitung des Jugendwartes Stephan Kestl durchgeführt. Zusammen mit den Wehren Mintraching, Moosahm und Mangolding wurde eine THL-Übung (Technische Hilfeleistung) abgehalten . Die Bandschutzübung fand in Mangolding statt. Am 25.11. fand eine Einweisung in die Gerätschaften der Mero bei Roith und Mintraching statt.

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1996
Die Neuwahlen auf der Jahreshauptversammlung brachten folgende Ergebnisse: Vorstand Johann Beiderbeck, 1. Kommandant Armin Schneider, 2. Kommandant Anton Trummer, Kassier Johann Meier, Schriftführer Johann Weber, Jugendwart Stephan Kestl und Fahnenjunker Thomas Schreglmann. Der Vorstand Johann Beiderbeck bedankte sich bei Hermann Groß für fast 35 jährige Tätigkeit als 1. Kommandant und überreichte ihm eine Ehrenurkunde und einen Feuerwehrkrug . Des weiteren ernannte er ihn hierbei zum Ehrenkommandanten. Auf Antrag von Hermann Groß beschloss die Versammlung am Florianstag einen Gottesdienst für die verstorbenen Mitglieder abzuhalten. Das Gründungsfest in Oberachdorf wurde besucht. Nach 14 Jahren wurde wieder eine Zweitagesfahrt im Rahmen des Feuerwehrausflugs an den Bodensee durchgeführt. Hierbei wurde neben Ravensburg auch die Blumeninsel Mainau besucht. In Rempelkofen fand die Bandschutzübung zusammen mit den Feuerwehren Mangolding, Moosham, Mintaching und Sengkofen statt. Am 28.6. legte eine Gruppe die Leistungsprüfung der THL (technische Hilfeleistung) ab. Kommandant Armin Schneider besuchte den Gruppenführerlehrgang, sowie den Lehrgang „Leiter einer Feuerwehr“ an der staatlichen Feuerwehrschule. Am 8.8. legte die Jugendgruppe die bayerische Jugendleistungsspanne ab. Als Aktivitäten der Jugend waren ein Skiausflug nach Sankt Johann (Österreich) und das Feuerwehrzeltlager in Breitenbrunn zu verzeichnen.

 

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1997
Viele Schlittschuhbegeisterte und Tanzlustige fanden sich am Discolauf am Roither See ein. Hervorragende Stimmung herrschte am Rosenmontag beim Faschingstanz die beim Auftritt der Saturnalia Neutraubling ihren Höhepunkt erreichte. Der diesjährige Feuerwehrausflug führte zur Basilika Vierzehnheiligen und nach Bamberg. Die Wehr beteiligte sich an der Restaurierung des Brunnens am Vorplatz des Sportheimes. Als wesentliche Einsätze verzeichneten wir einen Verkehrsunfall auf der Kreisstraße Nähe Sarching bei dem wir 2,5 Stunden im Einsatz waren. Desweiteren kam es zu einem größeren Ölunfall in Wolfskofen; im Tankraum eines Wohnhauses waren ca. 400 l Heizöl ausgelaufen. Neben den Einzelübungen wurden auch zwei Erste-Hilfe-Kurse durch die Malteser abgehalten. Die Brandschutzübung wurde in Mintraching mit anderen Gemeindefeuerwehren durchgeführt. Zwei Gruppen unserer Wehr legten im Sommer Leistungsprüfungen in den unterschiedlichen Stufen ab . In Moosham fand der Funklehrgang für die Jugendgruppe und in Aufhausen der Jugendwissenstest statt. Grünau war das Ziel des diesjährigen Skiausflugs der Jugend.

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1998
Auf der Jahreshauptversammlung gab Bürgermeister Willi Scheck bekannt, dass 2000 im Rahmen des Gründungsfestes ein neues Löschfahrzeug angeschafft wird. Südtirol war Ziel des zweitägigen Vereinsausfluges. Am 15. und 16.8. fand in der Kraushalle in Wolfskofen das Heimatfest aufgrund der 60-jährigen Umsiedlung aus Pappenberg statt. Hierbei wurde anstelle eines Abschlussessens aller Helfer der Aktion Knochenmarkspende Bayern ein Betrag von 500 DM überreicht . Der Discolauf am Roither See fand regen Zuspruch. Aus allen Nähten platze die Gaststätte Alte Schule beim Faschingstanz der Ortsvereine . Die erstmalige Skate Parade fand auf dem Radweg zwischen Wolfskofen und Geisling mit anschließendem geselligen Besammensein statt . Im Ortsteil Neuallkofen wurde erstmalig ein Maifest gefeiert . Als größere Einsätze verzeichneten wir eine auslaufende Flüssigkeit in der Tankstelle im Gewerbegebiet Rosenhof und einen PKW-Brand auf der B8 bei Roith. Objekt der Brandschutzübung, zusammen mit den Gemeindefeuerwehren, war die Schreinerei Strohmeier in Rosenhof. Zwei Gruppen der Wehr legten die Leistungsprüfung der Stufe Gold-grün ab. Die Jugendgruppe nahm am Skiausflug nach Scheffau, beim Spiel ohne Grenzen in Pfatter und am Zeltlager in Kallmünz teil. Sie legte neben der deutschen Jugendleistungsprüfung auch das Abzeichen in Bronze ab. Einige Jugendliche fuhren zum Skifahren in die Scheffau und ins Feuerwehrzeltlager in Kallmünz. Ebenso nahmen zwei Gruppen beim Spiel ohne Grenzen in Pfatter teil.

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1999
In der Jahreshauptversammlung gab Vorstand Beiderbeck bekannt, dass nächstes Jahr das 120-jährige Gründungsfest mit ca. 45 Vereinen gefeiert wird. Bei der Firma Furtner und Ammer wurde ein neues Einsatzfahrzeug (TSF Tragkraftspritzenfahrzeug) und eine neue TS8 (Tragkraftspritze 800 Liter/Min.) bestellt. Liefertermin hierfür ist April 2000. Bei Eiseskälte konnten wir im Februar den Discolauf durchführen . Hochstimmung herrschte sowohl beim Kinderfasching als auch beim Maifest in Neuallkofen . Im Herbst wurde bei Bürgermeister Willi Scheck um die Schirmherrschaft und bei der Feuerwehr Mintraching um die Patenschaft gebeten . Bei einem zweitägigen Vereinsausflug wurde die Hauptstadt Österreichs, Wien, besucht . Im Sommer wurde wieder eine Skateparade durchgeführt . Erstmalig wurden vier Funkmeldeempfänger (Pipser) angeschafft. Neben 6 Einsätzen, wie z. B. ein schwerer Verkehrsunfall auf der Kreisstraße bei Rosenhof, waren bei verschiedenen Veranstaltungen die Verkehrsregelung zu übernehmen. Mit den Gemeindefeuerwehren wurde die Brandschutzübung bei der Scheuermühle abgehalten. Zwei Gruppen unserer Wehr legten die Leistungsprüfung der Stufe 3 ab. 10 Jugendliche legten die bayerische Jugendleistungsprüfung ab . Ebenso wurde erstmalig eine Brundschutzübung der Jugendgruppe durchgeführt, diese fand in Zusammenarbeit mit den Feuerwehren Mintraching und Mangolding statt. Angenommen wurde dabei ein Brand beim Anwesen Geser in Mintraching.

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2000
Bei der Jahreshauptversammlung konnten wir 3 Mitglieder (Paul Haid, Josef Hierl, Josef Schreglmann) für 40 Jahre aktive Tätigkeit und 12 Kameraden für 25 Jahre aktive Tätigkeit ehren . Am 4. Mai wurde zusammen mit den anderen Gemeindefeuerwehren der Florianstag begangen. Es wurden die Gründungsfeste des Schützenvereins Mintraching, der Blaskapelle Mintraching und der FF-Eggmühl besucht, sowie an der Gerätehauseinweihung in Mangolding teilgenommen. Höhepunkt dieses Jahres war das 120-jährige Gründungsfest das vom 26. bis 28. Mai am Festplatz neben dem Vereinsheim gefeiert wurde. Hierbei wurde das neue Fahrzeug und die Tragkraftspritze TS8-8 durch bischöflich geistlichen Rat, Herrn Pfarrer Josef Weigert, geweiht . Als kleine Anerkennung überreichten wir ihm im Anschluss eine Florianskerze . Die Schreinerei Strohmeier spendete ein neues Tor für das Gerätehaus. Der Tagesausflug führte nach Neukirchen Hl. Blut und zur Sommerrodelbahn bei St. Englmar. Neben den Verkehrsregelungen bei verschiedenen Veranstaltungen wurde die Wehr zu drei Einsätzen alarmiert und nahm auch an der Brandschutzübung in Sengkofen teil. 10 Jugendliche legten die bayerische Jugendleistungsprüfung ab. Zusammen mit den Jugendgruppen der Feuerwehren Mintraching und Mangolding wurde eine Großübung durchgeführt. Die Jugendlichen beteiligten sich am Skiausflug nach Österreich, beim Spiel ohne Grenzen und bei einer Donauschifffahrt. Der Jugendwart Stephan Kestl gab aus beruflichen Gründen seinen Rücktritt bekannt. Sein Amt bis zu den Neuwahlen übernimmt kommissarisch Daniela Deinhart. 2 Gruppen legten die Leistungsprüfung der Stufen 3 – 5 ab . Zum zweiten Mal wurde eine Gruppe in technischer Hilfeleistung ausgebildet.

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2001
Die Wehr besuchte die Gründungsfeste in Wiesent und Dengling. Im Januar fand der Discolauf am Roither Weiher , in den Sommermonaten die Skateparade statt . Leider war der Besucherandrang beim Faschingstanz sehr gering, so dass die Vereinsvorstände übereinkamen ab sofort diesen am Freitag vor dem Rosenmontag abzuhalten. Der Feuerwehrausflug musste aufgrund mangelnder Beteiligung ausfallen. Neben verschiedener Verkehrsregelungen und das Beseitigen einer Dieselspur, waren auch zwei Verkehrsunfälle auf der Bundesstraße 8 zu verzeichnen. Zwei Löschgruppen legten die Leistungsprüfung der Stufen Gold bis Gold-rot ab. Für alle Mitglieder wurde ein Erste-Hilfe-Kurs angeboten. An der staatlichen Feuerwehrschule besuchte Christian Matok den Gruppenführerlehrgang. Die Jugendgruppe absolvierte den Truppmannlehrgang Teil 1 und einen Funklehrgang in Moosham, ebenso legten sie das Leistungsabzeichen in Bronze ab . Sie fuhren zum Schi fahren nach Grünau und ins Zeltlager nach Wörth a. d. Donau . Zum 31.12.2001 gehören unserer Wehr 190 Mitglieder an.

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2002
Die Neuwahlen auf der Jahreshauptversammlung brachten folgende Ergebnisse: 1. Vorstand Johann Beiderbeck, 1. Kommandant Armin Schneider, 2. Kommandant Franz Rieger, Schriftführer Johann Weber, Kassier Bernd Meier, Jugendwart Christian Hupfer Fahnenjunker Christian Hupfer und Thomas Schreglmann . Der Vorstand Johann Beiderbeck bedankte sich bei Herman Groß für fast 35 jährige Tätigkeit als 1. Kommandant und 6 jährige Mitgliedschaft im Ausschuss, bei Ludwig Schweiger für 21 jährige Mitgliedschaft im Ausschuss, bei Johann Meier für 12 jährige Tätigkeit als Kassier und bei Anton Trummer für 29 jährige Tätigkeit als 2. Kommandant. Im Januar fand der Discolauf am Roither Weiher , am 30. April unser Maibaumaufstellen und in den Sommermonaten die Skateparade statt. Im Juni wurde das Gründungsfest der FF-Pfatter und im August das Fest des SV Moosham besucht. Der Vereinsausflug als „Fahrt ins Blaue“ führte die Kameraden zur Falknerei auf die Rosenburg und nach Riedenburg. Als Einsätze waren in diesem Jahr zu verzeichnen: ein Zimmerbrand in Mintraching, Auspumpen eines Kellers infolge von Hochwasser in Rosenhof, sowie als tragischer Höhepunkt ein Verkehrsunfall auf der B8 in Wolfskofen, bei dem unser Kamerad Damian Pampuch zu Tode kam. Mangolding war heuer Ziel der Brandschutzübung. Zwei Löschgruppen legten die Stufe Gold-rot, eine Damenlöschgruppe, erstmalig in unserer Wehr, die Stufe Bronze ab . Der 2. Kommandant Franz Rieger besuchte den Gruppenführerlehrgang sowie den Lehrgang „Leiter einer Feuerwehr“ an der staatlichen Feuerwehrschule in Lappersdorf. Die Jugendgruppe beteiligt sich am Kleinfeldturnier des FC-Rosenhof und beim Spiel ohne Grenzen in Hohenschambach. Die Jugend legte das bayerische Jugendleistungsabzeichen ab und führte am 30.8. erstmalig ein Sommernachtsfest durch, das ein voller Erfolg wurde.

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2003
Zum 1.1. betrug die Mitgliederzahl 199. Die Wehr beteiligte sich an den Gründungsfesten in Auburg und Rogging sowie an den Fahrzeugweihen in Mintraching und Mangolding. Die von der jüngeren Generation organisierte „Mulschekl Party“ musste witterungsbedingt entfallen , dafür war aber der Discolauf von umso mehr Beteiligung geprägt . Ziel des zweitägigen Vereinsausflugs war das Technikmuseum in Sinsheim, Heidelberg mit Stadtführung und Burgbesichtigung sowie Dinkelsbühl . Es waren 6 Einsätze sowie weitere Absperrmaßnahmen zu verzeichnen, als negativer Höhepunkt ein Wohnungsbrand am Neujahrstag um 7:30 morgens in Mintraching. Zu einem folgenschweren Brand kam es im April zwischen Gengkofen und Mintraching. Hierbei entzündeten spielende Kinder eine eingezäunte Rasenfläche. Diese fing durch die Trockenheit sehr schnell Feuer und einer der Jungen verbrannte. Im Rahmen der Brandschutzübung wurde ein Waldbrand an der Fürstengrube bei Auhof simuliert . Bei einer der zahlreichen Übungen wurde der Umgang mit dem Feuerlöscher erprobt. Ebenso wurde erstmalig eine Informationsveranstaltung für Frauen abgehalten. Thema hier war das Löschen von Küchen bzw. diversen Fettbränden. Mitorganisiert wurde diese Übung von Irmgard Schreglmann. Zwei Löschgruppen legten die Prüfungen der Stufen Silber bis Gold-grün ab . Christian Hupfer besuchte den Gruppenführerlehrgang und Christian Matok den Lehrgang „Ausbilder für Truppmann und Truppführer“ an der staatlichen Feuerwehrschule in Lappersdorf. Die Jugendgruppe absolvierte den Truppmannlehrgang Teil 1. Sie nahm beim Skifahren in Tirol (Österreich) teil und besuchte die Berufsfeuerwehr in Regensburg. Auch absolvierte sie erfolgreich die Jugendleistungsprüfung .

 

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2004
In der Jahreshauptversammlung zeigte sich Jugendwart Christan Hupfer überaus erfreut über die starke und engagierte Beteiligung der Jugendlichen . Im Januar fand der Discolauf am Roither Weiher statt. Die Gründungsfeste der FF-Eltheim und des Kriegervereins Moosham wurden besucht. Der Feuerwehrausflug führte dieses Jahr zum Freilichtmuseum an der Glentleiten (Heimatmuseum) und an den Starnberger See zum Ruderboot fahren. Bei den neun Einsätzen waren u. a. der Brand des Holzerhauses in Mintraching, ein Kellerbrand in Roith und ein Wohnhausbrand in Moosham zu verzeichnen. Nach 22 Stunden konnte der Brand endlich unter Kontrolle gebracht werden. Die Brandschutzübung fand mit den Gemeindefeuerwehren in Mangolding statt. Zwei Löschgruppen legten die Leistungsprüfung der Stufen Gold-blau und Gold-grün ab . Für alle Mitglieder wurde ein Erste-Hilfe-Kurs angeboten, an dem sich hauptsächlich die Jugendgruppe beteiligte. Sie legte das Deutsche Jugendleistungsabzeichen, die Deutsche Jugendflamme und das Leistungsabzeichen in Bronze ab . und nahm am Spiel ohne Grenzen und Skifahren teil.

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2005
In der Jahreshauptversammlung gab Vorstand Johann Beiderbeck bekannt, dass der Verein 250 Euro für die Zunamiopfer in Asien spendet . Es wurde an den Gründungsfesten der Burschenvereine Mintraching und Moosham teilgenommen. Der Höhepunkt des Jahres war das 125 jährige Gründungsfest der Wehr das zusammen mit dem 60-jährigen Gründungsfest des FC-Rosenhof gefeiert wurde . Der Ausflug führte die Wehr an den Großglockner und nach Kaprun . Als größere Einsätze waren Garagenbrände in Rosenhof und Wolfskofen zu verzeichnen. Michael Weber besuchte einen Maschinistenlehrgang in Mintraching. Die Brandschutzübung fand in Moosham statt. Zwei Löschgruppen legten die Leistungsprüfungen der Stufen Bronze bis Gold-grün ab . Die Jugendgruppe nahm an einem Funklehrgang und am Skiausflug nach Österreich teil. Sie legten die bayerische Jugendleistungsprüfung ab.

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2006
Zum Ersten mal in der Geschichte der Wehr konnte ein Mitgliederstand von 217 verzeichnet werden, somit wurde erstmalig die magische Marke von 200 überschritten, in der Jahreshauptversammlung verabschieden wir uns von unseren Wirtsleuten der Familie Reisinger . Jugendwart Christian Hupfer erklärte seinen Rücktritt aus beruflichen Gründen, Stellvertreter Andreas Weber führt dieses Amt bis zu den Neuwahlen kommissarisch weiter. Bei kalten Temperaturen fand im Januar der Discolauf am Roither See statt . Als größere der 14 Einsätze waren die Suche nach einer vermissten Person und ein PKW-Brand auf der B8 zu verzeichnen. Ein weiterer größerer Einsatz führte uns während des Besuchs von Papst Benedikt I. zum Einweisen von PKWs am Guggenberger See. Bei herrichem Wetter begingen wir auch heuer wieder die traditionelle Frohnleichnamsprozession . Die Brandschutzübung führte die Wehr zu einem angenommenen Scheunenbrand nach Sengkofen. Zwei Löschgruppen legten die Leistungsprüfungen der Stufen Bronze bis Gold-rot ab , die Jugendgruppe die deutsche Jugendleistungsprüfung und das Leistungsabzeichen in Bronze . Auch dieses Jahr gratulierten wir unseren Mitgliedern zu den runden Geburtstagen . Zum alljährlichen Skifahren fuhren die Jugendlichen nach Achenkirchen in Österreich. Der eintägige Ausflug ging nach Eichstätt und an den Starnberger See. Bei der Weihnachtsfeier standen uns 7 Nikoläuse tatkräftig und mit Humor zur Seite. *

 

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2007
In der Jahreshauptversammlung gab Kommandant Schneider bekannt, dass die Feuerwehr vermehrt zu Ölunfällen ausrückte . Im Februar unternahm die Wehr eine Fahrt zum Ritteressen nach Falkenstein . Die Wehr beteiligte sich an den Gründungsfesten in Geisling und Barbing. Ab Mitte 2007 sind wir hier im Internet vertreten. Bei der kirchlichen Trauung unserer ehemaligen Fahnenbraut Daniela Deinhart standen wir mit einer Abordnung spalier . Im Juli fand im Garten des Gasthauses „Alte Schule“ in Wolfskofen unser Sommernachtsfest statt. Der Vereinsausflug führte uns nach Volkach zur Weinprobe und Stadtbesichtigung mit anschließender Schifffahrt auf der Mainschleife . Neben 13 Einsätzen, davon eine Leichenbergung am Roither Weiher, und sechs Übungen hielten wir gemeinsam mit anderen Feuerwehren eine Großübung ab. Eine Gruppe legte die Leistungsprüfung erfolgreich ab . Im Laufe des Jahres wurde als Ausrüstungsgegenstand eine Motorsäge angeschafft und das neue Feuerwehrgerätehaus bei der Gemeinde beantragt. Die Jugend nahm am Bayerischen Leistungsabzeichen , Jugendwissenstest und dem Orientierungsmarsch in Lappersdorf teil. 20 Mitglieder unserer Wehr nahmen erfolgreich am Truppmann-Lehrgang Teil 1, der zum ersten mal von unserer Wehr ausgerichtet wurde, teil . Auch heuer begingen wir unsere traditionelle Weihnachtsfeier in der Gaststätte Alte Schule in Wolfskofen Desweiteren durften wir unseren Ehrenkommandanten Hermann Groß zum 70. Geburtstag gratulieren. .

 

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2008
Die Neuwahlen auf der Jahreshauptversammlung brachten folgende Ergebnisse: 1. Vorstand Johann Beiderbeck, 1. Kommandant Armin Schneider, 2. Kommandant Franz Rieger, Schriftführer Johann Weber, Kassier Bernd Meier, Jugendwart Andreas Weber, Fahnenjunker Christian Hupfer und Thomas Schreglmann Der alte und neue Vorstand bedankte sich beim langjährigen Schriftführer Hans Weber, und den Ausschussmitgliedern Rudi Trummer und Michael Bochenek mit einem Krug (Motiv: Heiliger St. Florian) für ihre Tätigkeit. Beim in Neutraubling stattfindenden Hallenturnier für Feuerwehren nahmen Jugendliche unserer Wehr teil . Sehr großen Andrang gab es sowohl beim Kinderfasching, Weiberfasching und Faschingstanz aller Vereine im Gasthaus Alte Schule. Wir besuchten die Gründungsfeste in Hagelstadt , Sorghof, Griesau und Moosham . In einer Nacht- und Nebelaktion gelang es uns den vorher von Wiesent entwendeten Wörther Maibaum zu stehlen. Im Juli fand im Garten des Gasthauses „Alte Schule“ in Wolfskofen ein Sommernachtsfest statt . Der Feuerwehrausflug führte die Wehr am 6./7. September nach Krems in die Wachau (Österreich). Besichtigt wurden u. a. ein Feuerwehrmuseum, die Basilika in St. Florian, die Stadt Krems und der Wallfahrtsort "Maria Taferl". Leider mussten wir unsere geplante Waldweihnacht wetterbedingt wegen starken Regenfällen absagen Im Rahmen der Brandschutzübung wurde ein Werkstattbrand bei der Firma Wolf in Roith simuliert. Bei einer weiteren Großübung („Operation schwarzes Gold“) wurde eine Leckage in der MERO-Pipeline angenommen Ein Grossteil unserer 23 Einsätze entfiel auf den Orkan „Emma“, der zahlreiche Bäume entwurzelte und viele Dächer abdeckte. Auch mussten wir zu zwei schweren Verkehrsunfällen auf der B8, bei denen es neben vielen Verletzten auch eine Tote zu beklagen gab. Bei der Firma Dachser rückten wir am 31. Mai innerhalb einer halben Stunde wegen eines Fehlalarmes aus. Die Jugend beteiligte sich am „Spiel ohne Grenzen“ in Moosham und beim Deutschen Jugendleistungsabzeichen in Regenstauf. Zwei Gruppen legten die Leistungsprüfung der Stufen 2 – 6 ab.

 

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2009
Bei der Jahreshauptversammlung stellte Kommandant Armin Schneider die Pläne zum Neubau des Gerätehauses vor. Baubeginn ist im Frühjahr geplant. Bauchronik Tags darauf, am 6.1.2009 gewann eine Gruppe unserer Wehr die Gemeindemeisterschaft im Eisstockschießen. Beim Diskolauf stellte das THW Wörth als besondere Attraktion einen Powermoon-Leuchtmasten auf. Der traditionelle Faschingstanz aller Vereine wurde im vollbesetzten Saal der Gaststätte „Alte Schule“ gefeiert . Am 30. April stellten wir unseren 25 m hohen Maibaum auf. Bei der Hochzeit unserer früheren Jugendwartin Melanie Wandel standen wir dem Brautpaar beim Auszug aus der Pfarrkirche Spalier . Der traditionelle Ausflug unserer Wehr führte heuer am 5. und 6. September an den Achensee nach Österreich. Auf der Hinfahrt wurde u. a. die Gramaialm, das Erlebniszentrum Tiroler Steinalm, sowie die Kirche St. Notburga besichtigt. Am Abend stand ein geselliges Beisammensein bei Musik und Tanz auf dem Programm. Der zweite Tag begann mit der Besichtigung des lustigen Friedhofs, anschließend Mittagessen im Schloßkeller Rattenberg und der Fahrt nach Watten zu Swarovski´s Kristallwelten. Neben den Einsätzen waren auch drei Großübungen, wie Evakuierung des Seniorenheims Neutraublings, Brandschutzübung in Mangolding und Katastrophenübung in Grafenwöhr. Am 26.9.09 war unsere Wehr bei einer Großübung mit ca. 2.000 Feuerwehrdienstleistenden auf dem Truppenübungsplatz in Grafenwöhr bei Weiden eingesetzt. Angenommen wurde dabei ein Leck in der Mero-Pipeline an der Grenze zur Tschechoslowakei. Dieses bereitete sich über Wälder auf das Übungsgelände aus; bei Löschversuchen stießen dann ein Löschflugzeug mit einem Düngemittelhubschrauber zusammen. Beim Absturz dieser Flugzeuge wurden mehrere Gebäude, u. a. ein Tanklager, in denen sich Personen befanden, zerstört. Unsere Aufgabe bei diesem Katastropheneinsatz war die Wasserfortleitung mittels B-Schläuche aus einem nahe gelegenen Fluss. Die Einsatzdauer unserer Wehr betrug ca. drei Stunden und es waren 12 Feuerwehrler im Einsatz. Gegen 14:00 Uhr konnte der Brand gelöscht, sowie die verschütteten Personen geborgen werden. In diesem Jahr fand im Rahmen der Brandschutzwoche eine Übung zusammen mit den anderen Gemeindefeuerwehren in Mangolding statt. Angenommen wurde hierbei ein Brand der Getreidetrocknungsanlage im Betrieb Amann in Mangolding. Unsere Aufgabe bei diesem Einsatz war die Wasserentnahme und –fortleitung aus dem Bach „Pfatter“. Diese Leitung wurde von der FF Mintraching auf das Wenderohr der Drehleiter weitergeführt. 14 Feuerwehrdienstleistende waren bei diesem Einsatz vor Ort. Eine gemischte Löschgruppe unserer Wehr legte die Leistungsprüfung ab. Am 1. und 2. August führte das BRK kostenlos einen Ersten Hilfekurs durch und am 10. September konnten 10 Jugendliche unserer Wehr das bayerische Jugendleistungsabzeichen in Empfang nehmen. Am Freitag vor Weihnachten fand unsere besinnliche Weihnachtsfeier statt.

 

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2010
Jahreshauptversammlung: Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung waren etwa 70 von derzeit 236 Mitglieder anwesend. Ebenso erläuterte er den Fortschritt beim Neubau des Gerätehauses und stellte die Fertigstellung der Außenanlagen fürs Frühjahr in Aussicht. Einweihungstermin ist der 2. Mai 2010. Vorstand Beiderbeck wies u. a. auf die anstehenden Termine 12.2. Faschingstanz, 13.2. Kinderfasching, 30.4. Maibaum aufstellen, 2.5. Einweihung FF-Haus, 19.8. Fahrt zum Gäubodenfest, 4.-5.9. FF-Ausflug, 18.12. Weihnachtsfeier,Teilnahme an den Festen in Mangolding und Triftelfing und am 2.5. ist eine Mitgliederehrung geplant.
Eisrettung: In Zusammenarbeit mit der DLRG veranstaltete unsere Wehr am 30.01. eine Übung zum Thema Eisrettung. Nach einem kurzen theoretischen Teil wurde der Roither Weiher Übungsfläche für die Praxis. Hierbei wurden verschiedene Varianten, mit den Rettungsleinen, einen oder zwei Leitern, einer Menschenkette oder einem Boot geübt. Neben dem DLRG und unserer FF waren auch sehr viele interessierte Bürger vor Ort. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei den DLRG für die Gestaltung der Übung..
Maibaum aufstellen: Am 30. April wurde traditionell wieder ein Maibaum in Wolfskofen aufgestellt. Aufgrund eines kurz vorher auftretenden Gewitters, bei dem viele Aktive oder Wehr im Einsatz waren, verzögerte sich der Beginn etwas. Am Vortag wurde der 24 Meter lange Baum im Anwesen Rieger neu bemalt und die Kränze neu gebunden. Unter den Augen vieler Zuschauer und den Kommandos von Josef Balk wurde der Maibaum fachmännisch nach altem Brauch in die Höhe gehievt. Anschließend feierten Zuschauer und Aktive noch mehrere Stunden im Biergarten der Gaststätte "Alte Schule"
Einweihung des neuen Gerätehauses: Am 2. Mai wurde mit allen Ortsvereinen, sowie Gemeindefeuerwehren und Ehrengästen feierlich die Einweihung des neuen Gerätehauses abgehalten. Vor dem Gottesdienst, abgehalten von Pfarrer Dinzinger, bewegte sich ein stattlicher Kirchenzug von 10 Vereinen durch Wolfskofen. Nach der feierlichen Gestaltung des Gottesdienstes segnete Pfarrer Dinzinger den Neubau. Anschließend begrüßte Vorsitzender Beiderbeck die gesamte Bevölkerung, sowie Vertreter von Politik und Vereinen. In kurzen, prägnanten Reden unterstrichen die Ehrengäste die Bedeutung des neuen Gerätehauses. Bei einem gemeinsamen Mittagessen, Kaffee und Kuchen wurde über den ganzen Tag dieses Ereignis gefeiert. Von allen Feuerwehren wurde eine Fahrzeugschau und für die Kinder und Jugendlichen verschiedene Spiele von unserer FF-Jugend abgehalten. Allen Helfern nochmals vielen Dank für das Gelingen dieses Festtages. Bauchronik
Geburtstag Vorstand: Mitte des Jahres durften wir unserem langjährigen Vorstand Johann Beiderbeck recht herzlich zu seinem 60. Geburtstag gratulieren.
Deutsches Jugendleistungsabzeichen: Am 17. Juli beteiligten sich 9 Jugendliche unserer Wehr am Deutschen Jugendleistungsabzeichen in Neutraubling. Hierbei mussten fünf Aufgaben, wie ein Löschaufbau mit Saugleitung kuppeln, 120 m Schlauchleitung kuppeln, einen Staffellauf über 1.500 m, Kugelstoßen und die Beantwortung allgemeiner Fragen bewälltigt werden. Unsere Gruppe legte das Abzeichen mit hervorragendem Erfolg ab.
Iron Man Triathlon: Am 1.8. beteiligten sich Mitglieder unserer Wehr als Helfer bei der Verkehrsabsicherung beim 1. Iron Man Triathlon im Landkreis Regensburg. Wir waren an der Kreisstraße von Rosenhof nach Mintraching mit 20 Feuerwehrdienstleistenden von 7:00 Uhr bis gegen 16:30 Uhr im Einsatz
Leistungsabzeichen: Zwei Löschgruppen unserer Wehr legten das Leistungsabzeichen der Stufen 1- 4 mit hervorragenden Erfolg ab. Hierbei musste neben dem Lösen von Zusatzaufgaben ein kompletter Löschaufbau sowie das Kuppeln einer Saugleitung erledigt werden. Fotos
24-Stunden-Jugendübung: Bei der ersten 24 Stunden Jugendübung unserer Wehr nahmen 20 Jugendliche oder Jungfeuerwehrleute teil. Es wurden hier neben theoretischen Inhalten, wie Erste Hilfe, Retten, Umgang mit dem Feuerlöscher und Verkehrsabsicherung auch praktische Übungen durchgeführt. Diese waren u. a., Beseitigen von Ölspuren, Verkehrsabsicherung von Unfallstellen, Umgang mit Funkgeräten, Löschen von Containern – oder Tonnenbränden, Personensuche, Hochwasserschäden beseitigen oder der Umgang mit dem Feuerlöscher.
Feuerwehrausflug: Am 4./5. September fand unser traditionelle Ausflug nach Worms statt. Zu Beginn besuchten wir das größte Zweiradmuseum Deutschlands in Neckarsulm. Anschließend besichtigten wir den Wormser Dom, mit anschließender Führung durch die Weinberge und einer Weinprobe. Am zweiten Tag erfolgte eine Stadtführung durch Worms. Nach dem Mittagessen besichtigten wir die Stadt Bad Wimpfen, ehe wir abends eine fränkische Wirtschaft mit Fischspezialitäten aufsuchten und gegen 22 Uhr wieder zurück waren.
THL Leistungsabzeichen: Gemeinsam mit der FF Mintraching legten 12 Feuerwehrdienstleistende unserer Wehr das THL-Abzeichen in Silber oder Bronze ab. Hierbei galt es eine eingeklemmte Person aus einem verunfallten PKW zu befreien und zu versorgen.
Funklehrgang: Im Dezember 2010 fand der Funklehrgang auf Kreisebene zum ersten Mal in unserem neuen Feuerwehrgerätehaus statt. Über 30 Feuerwehrdienstleistende von den Feuerwehren Kruckenberg, Mangolding, Mintraching und Rosenhof-Wolfskofen nahmen hier mit sehr gutem Erfolg teil. Die Ausbildung wurde vom Funkbeauftragten Hr. Florian Weigert aus Pettendorf und vom KBM Josef Fenn aus Hagelstadt übernommen. Bei der Urkundenüberreichung waren neben diesen beiden, zahlreiche Kommandanten, KBM Hr. Koller, sowie unser KBR Waldemar Knott anwesend. Von unserer Wehr nahmen 7 Mitglieder teil.
Weihnachtsfeier: In der vollbesetzten Gaststätte "Alte Schule" fand die traditionelle Weihnachtsfeier der FF statt. Der besinnliche Teil wurde von der Bläsergruppe Mintraching, dem Männergesangsverein Brennberg, sowie Zitter- und Harfenspiel umrahmt. Neben 2 Weihnachtsgeschichten, gelesen von Hans Beiderbeck und Michaela Trummer, spielte die FF Jugend ein weihnachtliches Theaterstück. Bei Glühwein und Lebkuchen klang dieser vorweihnachtliche Abend aus.

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2011
Jahreshauptversammlung: Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung stachen besonders die 22 Einsätze hervor, über die Kommandant Schneider ausführlich und humorvoll berichtete. Des weiteren gab er Auskunft über die neuen Einrichtungsgegenstände im neu erbauten Gerätehaus. Aufgrund des Neubaus des Gerätehauses waren mehr als doppelt so viele Ausgaben wie Einnahmen zu verzeichnen. Eine Besonderheit war die im Jahre 2010 durchgeführte 24-Stunden-Übung für alle Jugendliche der Wehr. In seinen Grußworten dankte Bürgermeister Senf besonders den Aktiven, die zu jeder Tages- und Nachtstunde Dienst am Nächsten verrichten.
Maibaum: Traditionell stellten wir am 30. April unseren 31 m hohen Maibaum auf. Dieser wurde von Schweiger Ludwig gespendet. Geschmückt wurde der Baum im Anwesen Rieger in Wolfskofen.
Wasserentnahme aus einem Löschbrunnen: Bei der Monatsübung im Juni übten wir am ersten neu erstellten Löschbrunnen in der Altgemeinde Rosenhof. 12 Feuerwehrdienstleistende probten hierbei die Wasserentnahme, -förderung und -abgabe mittels Pumpe und zwei C-Strahlrohren, sowie einem B-Strahlrohr jeweils ohne Mundstück. Angenommen wurde ein Waldbrand in unmittelbarer Nähe der neu erbauten Wohnhäuser. Nach ca. 40 Minuten konnte der angenommene Brand unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.
MERO Großübung: Bei einer MERO Großübung probten wir zusammen mit den Feuerwehren aus Hofdorf, Wiesent, Wörth, Tiefenthal, Eltheim, Illkofen und Friesheim. Angenommen wurde hier ein geplatztes Versorgungsrohr und dabei den Austritt des Öls aus der Leitung. Unsere Aufgabe bestand aus der Errichtung einer Absperrung für einen Wassergraben bei Roith. Diese muss so gestaltet werden, dass sich kein Öl im weiteren Verlauf des Grabens ausbreiten kann. Die anderen Wehren hatten hauptsächlich die Aufgabe der Lecksuche, dieses wurde nach ca. 1 Stunde in der Nähe Eltheims gefunden.
Leistungsabzeichen: Im August legten 2 Löschgruppen unserer Wehr das Leistungsabzeichen in Bronze ab. Hierbei mussten neben dem Löschaufbau aus einem Oberflurhydranten, auch das Kuppeln einer Saugleitung, sowie mehrere Knoten und Stiche dem Prüfungsteam gezeigt werden. Der Gruppe gehörten folgende Teilnehmer an: Florian Schmitt, Christoph Wandel, Florian Westhäuser, Simon Strohmeier, Jonas Strohmeier, Mathias Minin, Simone Balk, Vanessa Pajung, Stefan Folger, Thomas Schwarz und Vanessa Göhlert. Die Ausbildung wurde von den beiden Kommandanten, sowie dem Jugendwart übernommen.
FF Ausflug: Der diesjährige traditionelle Feuerwehrausflug führte uns am 3. und 4. September nach Oberösterreich in die Stadt Steyr. Am Vormittag des ersten Tages machten wir einen Stadtrundgang in der schönen Stadt Wels. Nach dem Mittagessen in Kremsmünster besuchten wir das dort ansässige Musikmuseum, ehe wir die nahegelegte Basilika bewunderten. Nach dem Abendessen klang der gemeinsame Abend bei einer gemütlichen Runde mit Musik und jede Menge Spaß aus. Am zweiten Tag erkundeten wir die schöne Altstadt Steyr und deren Umgebung mit einer nostalgischen Dampflok. Bei einer eingelegten Kaffeepause, wurde auch das Zisterzienserstift in Schlierbach besucht. Am Abend stand noch ein gemeinsames Abendessen auf dem Programm.
Brandschutzübung: Bei der diesjährigen Brandschutzübung wurde der Brand einer Maschinenhalle beim Landwirt Troll in Tiefbrunn angenommen. Zusammen mit den anderen 4 Gemeindefeuerwehren probten wir hier den Ernstfall und prüften ob das Wasser aus dem Dorfteich zum Löschen des Brandes ausreicht. Unsere Aufgabe war die Erstellung der Wasserversorgung aus einem Unterflurhydranten und die Weiterleitung mittels B-Schläuchen. Nach etwa 30 Minuten war die Übung beendet.
Leistungsabzeichen: Eine gemischte Löschgruppe unserer Wehr legte im November mit sehr gutem Erfolg die Stufen 2 bis 6 ab. Neben dem Aufbau einer Löschwasserversorgung ohne Bereitstellung musste auch eine Saugleitung gekuppelt werden. Zur Gruppe gehörten, Gruppenführer Christoph Scheck, Maschinist Michael Weber, Melder Simone Dudek, Angriffstrupp Christine Folger und Matthias Steinberger, Wassertrupp Florian Schmitt und Tanja Häßler, sowie als Schlauchtrupp Stefanie Besler und Simone Balk.
Jugendwissenstest: Beim diesjährigen Jugendwissenstest im Dezember nahmen 12 Jugendliche unserer Wehr mit hervorragendem Erfolg teil. Neben der Beantwortung von theoretischen Fragen, erlernten die Jugendlichen auch das "Richtige Absitzen" aus einem Feuerwehrfahrzeug und mussten weitere praktische Aufgaben, wie das korrekte Entnehmen, Aus- und Aufrollen eines C-Schlauches üben.
Weihnachtsfeier: Am 16. Dezember feierten wir in der Gaststätte Alte Schule unsere traditionelle Weihnachtsfeier. Neben zwei Weihnachtsgeschichten, vorgetragen von Michaela Trummer und Franz Rieger, umrahmten die musikalischen Auftritte der Tastn-Blech-Saitn-Musi und der Sängergruppe vom Chor Cantana laetitia aus Thalmassing den Abend. Nach einem Theatersketch der Feuerwehrjugend klang der Abend bei gemütlichem Beisammensein mit Glühwein und Stollen aus.
Ausbildung: 5 Mitglieder besuchten einen Motorsägenlehrgang im Walderlebniszentrum Sinzing und Christoph Scheck den Gruppenführerlehrgang an der staatlichen Feuerwehrschule. Erstmalig wurde ein Hilfeleistungskontigent für den Landkreis Regensburg aufgestellt. Jede Wehr im Landkreis stellt hier Material und Personal. Unsere Wehr müsste bei einem eventuellen Einsatz 3 Feuerwehrdienstleistende abstellen.

 

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2012
Jahreshauptversammlung: Vorstand Beiderbeck blickte im Bericht auf die verschiedenen kirchlichen und weltlichen Feste zurück, Höhepunkt war sicherlich die Teilnahme an der Fahnenweihe der KLJB Wolfskofen und die Heimatprimiz von Florian Heisterkamp. Der Mitgliederstand beträgt derzeit 243 und davon gehören 12 der Jugendgruppe an. Zu erwähnen gilt es, dass die Augenarztpraxis Dr. Rösen Trösterteddys sponsorte, die speziell an Unfallstellen zum Trösten beteiligter Kinder eingesetzt werden. Kommandant Schneider berichtete von 17 Einsätzen, meist technische Hilfeleistungen und mehreren Übungen. Er merkte noch den Antrag für die Beschaffung eines Mehrzweckfahrzeuges bei der Gemeinde an. Bürgermeister Senft dankte in seinen Grußworten der guten und immer einsatzbereiten Kameradschaft der Wehr.
Diskolauf: Bei Minustemperaturen von 20 Grad und einer Eisdicke von ca. 25 Zentimeter konnten wir heuer wieder unseren schon traditionellen Diskolauf am Roither See abhalten. Bei bester Stimmung und Musik von DJ Sam feierten und tanzten ca. 150 Jugendliche und Junggebliebene mit und ohne Schlittschuhe auf der Eisfläche. An einer großen Videowand konnten die Tanzlustigen ihr Treiben verfolgen. Bei Punsch, Glühwein und warmen Wiener Würstchen wurde bis weit in die Nacht hinein gefeiert. Die Organisation und Durchführung wurde von Kommandant Armin Schneider übernommen.
Funkübung: Bei der Monatsübung im Februar stand ein theoretischer und praktischer Teil zum Thema Funken mit 2-m und 4-m Band auf dem Programm. Ein Schwerpunkt in der Theorie war das Verhalten am Funk, sowie der Umgang mit FMS. Bei der praktischen Übung probten wir in verschiedenen Gruppen das korrekte Bedienen des Fahrzeugfunks, sowie das Funken mit den Handsprechgeräten. Es wurde als Ernstfall eine Explosion eines Heizöltanks angenommen.
Technische Hilfeleistung: Im April legten 2 Löschgruppen unserer Wehr die Leistungsabzeichen der technischen Hilfeleistung der Stufen 1-3 in Mintraching ab. Die Ausbildung der beiden Gruppen übernahmen Johannes Weitzenbeck und Stefan Kammermeier, denen unser besonderer Dank gilt. Bei der Abnahme mussten neben der Beantwortung von Testfragen und Truppaufgaben, auch der Aufbau und Umgang mit Spreitzer und Schneidgerät gezeigt werden. Eine überragende Leistung zollten die beiden Schiedsrichter Josef Fenn und Günther Schöberl.
Maibaum aufstellen: Am 30. April stellten wir bei sommerlichen Temperaturen unseren Maibaum, heuer schon zum 20. Mal, beim Feuerwehrgerätehaus auf. Hergerichtet, geschmückt und bewacht wurde der Baum am Vorabend im Anwesen Rieger. 30 Mann waren notwendig um den weiß-blau bemalten und mit 4 Kränzen geschmückten Baum mit Hilfe von 4 Scheren in die Höhe zu hiefen. Josef Balk übernahm das Kommando und nach gut einer Stunde stand der 32m lange Maibaum kerzengerade an seinem Platz. Bei zunftiger Blasmusik, Grillwürstl und Bier klang der Abend im Wirtsgarten des Gasthauses "Alte Schule" gemütlich und zünftig zu später Stunde aus.
Leistungsabzeichen: Im Juni legten 2 gemischte Löschgruppen unserer Wehr die Leistungsabzeichen von der Stufe Silber bis zur Stufe Gold-Blau ab. Die beiden Gruppen wurden von unserem Kommandanten hervorragend ausgebildet, wie sich das Schiedsrichterteam um KBI Haselbeck, äußerte. Neben einem Löschaufbau mit einer Wasserentnahme aus einem Oberflurhydranten, sowie der Angriff mit 3 C-Strahlrohren; musste innerhalb einer vorgeschrieben Zeit auch eine Saugschlauchleitung aufgebaut und verlegt werden.
Sommernachtsfest: Bei sommerlichen Temparaturen fand Ende Juli unser Sommernachtsfest im Garten des Gasthauses "Alte Schule" in Wolfskofen statt. Für die musikalische Umrahmung sorgte "der steierische Peter" der neben der Musik noch einige Sprüche zum Besten gab. Für das leibliche Wohl sorgte die Feuerwehr mit Spezialitäten vom Grill selbst. Der Ausklang dieses gelungenen Abend war zu weit vorgerückter Stunde.
Monatsübung: Bei der letzten Monatsübung im August mussten Bieberschäden im Moosgraben beseitigt werden. Es waren im Verlauf des Grabens 4 Dämme vom Bieber zwischen Wolfskofen und Roith errichtet worden, die wir mit Hilfe von Watthosen und -stiefeln, sowie Äxten und Hackenkrallen entfernen konnten. Wir waren mit 8 Feuerwehrdienstleistenden ca. 2 Stunden im Einsatz.
Feuerwehrausflug: Am 1. und 2. September führte uns unser traditioneller Feuerwehrausflug nach Thüringen. Zuerst besichtigten wir die Innenstadt von Weimar und das Schloss Belvedere. Anschließend ging es weiter nach Erfurt, wo wir zuerst die Fußgängerzone und danach die Kathedrale besuchten. Am Abend ging es gemeinsam in den Lutherkeller, wo wir alle ein köstliches Ritteressen einnahmen. Am nächsten Tag erkundeten wir die Wartburg in Eisenach, hier erfuhren wir viel über das Leben und Wirken Luthers. Zum Abschluss ging es nach Oberhof zur neu erbauten und ca. 13 Millionen teuren Eissporthalle.
Mitgliederehrung: Bei der Mitgliederehrung im September zeichnete Landrat Herbert Mirbeth verdiente aktive Mitglieder unserer Wehr aus. 8 Mitglieder erhielten das Ehrenzeichen in Gold (40 Jahre) und 9 Mitgliedern das Ehrenzeichen in Silber (25 Jahre) verliehen. Zu Ehrenvorsitzenden wurden Johann Kausler (Vorsitzender von 1968-1975) und Helmut Westhäuser (Vorsitzender von 1975-1990) ernannt. Als Ehrenkommandant wurde Josef Rieger ausgezeichnet. Des weiteren wurden noch Ludwig Schweiger und Karl Matok zu Ehrenmitglieder ernannt.
Übung: Ende Dezember beseitigten wir im Bereich des Moosgrabens fünf weitere Bieberdämme. Diese waren auf der Strecke zwischen Rosenhof und Roith verteilt. Wir konnten sie mit mit Hilfe von Watthosen und -stiefeln, sowie Äxten und Hackenkrallen entfernen. Es waren 4 Feuerwehrdienstleistende ca. 4 Stunden im Einsatz.
Weihnachtsfeier: Am 21. Dezember veranstalteten wir unsere traditionelle Weihnachtsfeier in der Gaststätte Alte Schule. Vorstand Beiderbeck konnte neben Altbürgermeister Scheck und Bürgermeister Senft, auch einige neu ernannten Ehrenmitglieder begrüßen. Im voll besetzten und festlich geschmückten Saal eröffnete die Blaskapelle Obertraubling-Wolfskofen den besinnlichen Teil. Des weiteren wirkten die Tastn-Blech-Saitn-Musi aus Rettenbach, sowie die Stoasberger Stubenmusik mit Liedern und Melodien mit. Weihnachtsgeschichten wurden von Michaela Trummer und Christian Hupfer gelesen. Bei Glühwein und Stollen klang der Abend zu später Stunde aus.

 

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2013
Jahreshauptversammlung: Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung im Januar konnte Vorsitzender Beiderbeck 60 Mitglieder begrüßen. Derzeit kann die Wehr auf 235 Mitglieder verweisen. Im Kassenbericht von Kassier Bernd Meier konnte eine Mehreinnahme von ca. 2500 Euro verbucht werden. Beim Bericht vom Kommandanten wurde der Einsatz am 2. August, Hochwasser in Neutraubling besonders hervorgehoben, da unsere Wehr hierbei über 8 Stunden im Einsatz war. Neben den Grußworten von Bürgermeister Senft gab Vorsitzender Beiderbeck noch einen Ausblick auf die bevorstehenden Veranstaltungen im Jahre 2013 (Bsp. Fahnenweihe der FF Mangolding im Juni, Maibaum aufstellen, FF Ausflug vom 31.08-01.09., Weihnachtsfeier).
Fasching: Sehr großen Andrang fand unser traditioneller Faschingstanz, bei dem auch Prinz Florian Stempfhuber, ein Mitglied unserer Wehr, auftrat.
Maibaum aufstellen: Am 30. April wurde schon zum 21. Mal der Maibaum bei der Gaststätte "Alte Schule" in Wolfskofen aufgestellt. Der Baum wurde tags zuvor im Anwesen Rieger hergerichtet (in Rautenmuster blau-weiss gestrichen) und mit 4 Kränzen geschmückt. Mit 4 Scheren und 30 Mann wurde die 32 Meter hohe Fichte nach oben gehieft. Bei Musik und Tanz, Bier und Grillspezialitäten klang der Abend zu später Stunde im Garten des Gasthauses aus.
Oberpfalz Cup 2013: Am 11. Mai nahmen wir beim Oberpfalz Cup der Feuerwehren in Gebelkofen teil. Hier wird neben eines Staffellaufes, als Hauptbestandteil eine Saugleitung gekuppelt, sowie ein Löschaufbau mit 2 Trupps vorgenommen. Teilgenommen haben Jonas Strohmeier, Michaela Trummer, Mathias Minin, Thomas Soleder, Christoph Scheck, Michael Weber, Albert Rieger, Matthias Steinberger, Heribert Stempfhuber und Franz Rieger. Die wochenlange Ausbildung hierfür hat unser 1. Kommandant Armin Schneider übernommen. Von den 48 teilnehmenden Feuerwehren (aus der Oberpfalz, Oberbayern, Österreich und Tschechein) konnten wir Platz 20 erreichen.
Großübung: Im Juni hielten wir gemeinsam mit der FF Mintraching eine Großübung bei der Fa. Dachser im Gewerbegebiet in Rosenhof ab. Angenommen wurde ein Lagerbrand bei dem eine Person vermisst wird. Wir schlossen unsere Pumpe an einem Löschbrunnen an, verlegten eine B- Leitung und schlossen am Verteiler nach jeweils 2 C-Längen zwei Strahlrohre an. Nach etwa 1 Stunde hatten wir den angenommenen Brand unter Kontrolle.
Kuhstalleinweihung: Bei der Kuhstalleinweihung im Anwesen Hupfer im Juni wurde die Verkehrssicherung übernommen.
Sommernachtsfest: Bei herrlichem Sommerwetter konnte unsere Wehr im Juli ihr Sommernachtsfest im und am Feuerwehrgerätehaus abhalten. Für die musikalische Unterhaltung der etwa 150 Gäste sorgte Alleinunterhalter Raimund. Neben Spezialitäten vom Grill und diversen Getränken, gab es noch eine Weinbar. Bis in die klare Nacht hinein, wurde zusammen gefeiert und getanzt.
Leistungsabzeichen: Im Juli absolvierte eine gemischte Gruppe die Leistungsprüfung mit hervorragendem Erfolg. Als Gruppenführer agierte Christoph Scheck und als Maschinist Matthias Steinberger. Die weiteren Teilnehmer: Simone Balk und Tanja Häßler als Schlauchtrupp, Stefan Folger und Jonas Strohmeier als Wassertrupp, Mathias Minin und Florian Schmitt als Angriffstrupp, sowie Thomas Schwarz als Melder. Die Ausbildung dieser Gruppe hatten Christoph Scheck, Armin Schneider und Franz Rieger übernommen.
Feuerwehrausflug: Der diesjährige, traditionelle Feuerwehrausflug führte uns zu Beginn der Reise nach Meissen. Hier besichtigten wir zuerst den Dom und anschließend die Porzellanmanufaktur. Bei der sehr interessanten Führung erfuhren wir viel über die Besonderheiten und der Einzigartigkeit des Meissener Porzellans. Nach einem gemeinsamen Abendessen und einem Ausflug in die Innenstadt von Dresden ließen wir den Abend gemütlich ausklingen. Am nächsten Tag besichtigten wir mit Bus und zu Fuß die wunderschöne Innenstadt von Dresden und bewunderten die Frauenkirche, den Zwinger, die Semperoper. Auf der Rückfahrt schauten wir uns noch die Felsendome in Chemnitz an.
Brandschutzübung: Die diesjährige Brandschutzübung zusammen mit allen Gemeindefeuerwehren fand unter der Leitung von Gruppenführer Christof Scheck statt. Angenommen wurde eine technische Hilfeleistung. Bei einem Unfall wurde ein Zusammenstoß eines PKW mit Gefahrgutanhänger mit einem Schulbus simuliert. Die FF Mintraching befreite 2 eingeklemmte Personen aus dem PKW, die FF Moosham sorgte für die Aufnahme des auslaufenden Gefahrguts, die FF Mangolding mit der FF Sengkofen erstellten eine Löschwasserversorgung und die Übernahme der Personenbefreiung aus dem Bus, unsere Aufgabe war die Verkehrsabsicherung. Nach einem Erfahrungsaustausch zum Schluss, spendierte die Gemeinde noch eine Brotzeit.
Lehrgänge: Im November fand im Gerätehaus in Wolfskofen ein Lehrgang mit dem Thema „Richtiges Verhalten an der Unfallstelle“ statt. Hierzu kamen fünf Feuerwehren aus dem ganzen Landkreis.
Jugendleistungsabzeichen: Im Herbst legte unsere neu gegründete Jugendgruppe das bayerische Jugendleistungsabzeichen mit großem Erfolg ab. Die Gruppe bestand aus folgenden Jugendlichen: Philipp Achhammer, Katrin Liebl, Lukas Leikam, Jenny Bochenek, Daniel Rimsel, Alex Mölter und Lisa Besler. Neben 5 Einzelübungen und 5 Truppübungen, musste auch eine theoretische Prüfung mit Beantwortung von Testfragen abgelegt werden. Die Ausbildung übernahmen unsere beiden Jugendwarte Andreas Weber und Mathias Minin, sowie Tanja Häßler.
Weihnachtsfeier: Die diesjährige Weihnachtsfeier fand wieder sehr großen Andrang bei jung und alt. Neben zweier Weihnachtsgeschichten, gelesen von Josef Schmid und Michaela Trummer, traten drei Musikgruppen auf, um diesen Abend weihnachtlich zu gestalten. Im einzelnen waren dies: der Pfatterer Dreigesang, die Tastn-Blech-Saitn-Musik aus Rettenbach und eine Alphornbläsergruppe aus Mitterfels. Nach dem besinnlichen Teil ließen alle Freunde und Gönner der Feuerwehr den Abend bei Glühwein, Stollen und Lebkuchen ausklingen

 

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2014
Jahreshauptversammlung: Die diesjährige Jahreshauptversammlung brachte neben den Jahresberichten auch einige Änderungen in der Vorstandschaft. Unser langjähriger Vorsitzender Hans Beiderbeck beendete leider seine Tätigkeit, neu gewählt in diese Funktion wurde der bisherige 1. Kommandant Armin Schneider. Neuer 1. Kommandant ist ab sofort Christoph Scheck und neuer Jugendwart Mathias Minin, da Andreas Weber nicht mehr zur Verfügung stand. Als Fahnenjunker wurde Thomas Rösch gewählt. Michaela Trummer bleibt Schriftführerin, Bernd Meier Kassier und Franz Rieger 2. Kommandant. In den Vereinsausschuss rückt zu den bisher gewählten Andreas Weber nach. Einige weitere Punkte aus der Versammlung: der Mitgliederstand unserer Wehr beträgt 246; Einsätze waren 39 zu bewältigen, das Sommerfest findet voraussichtlich am 12.07.14 statt und der Feuerwehrausflug am 06./07.09.2014 - Anmeldungen dazu ab sofort bei Hans Beiderbeck
Geburtstag: Im Januar gratulierten wir unserem Mitglied Wolfgang Schwarz zum 80. Geburtstag.
Kreisbrandrat: Am 14. Februar tritt Wolfgang Scheuerer die Nachfolge von Waldemar Knott als neuer Kreisbrandrat an.
Faschingstanz: Eine Super Stimmung herrschte beim Faschingstanz aller Ortsvereine in der Gaststätte "Alte Schule". Die Partyband Woiperdinger spielte zum Tanz auf und die vielen maskierten Besucher gingen begeistert mit. Höhepunkte des Abends waren der Besuch des Prinzenpaares aus Sarching, bei dem unser Mitglied Thomas Rösch als Prinz agierte, sowie der Auftritt des Wolfskofener Männerballetts, bei dem sich junge Wolfskofener in sexy Outfits als Damen verkleidet hatten. Das närrische Treiben ging bis in die frühen Morgenstunden.
Abzeichen Technische Hilfeleistung Zwei Gruppen unserer Wehr legten das Abzeichen der technischen Hilfeleistung der Stufen 1 bis 4 in Mintraching ab. Hierbei mussten Strom- und Hydraulikaggregate aktiviert und die hydraulischen Rettungsgeräte (Spreizer und Schneidgerät) einsatzbereit gemacht werden. Als Zusatzaufgaben mussten u.a. der korrekte Umgang mit Motorsäge, Tauchpumpe, Winkelschleifer u.a. erklärt werden. Unser besonderer Dank gilt der FF Mintraching mit den Ausbildern Johannes Weizenbeck und Stefan Kammermeier, die uns ihre Ausrüstung zur Verfügung stellte.
Kreisfrauenbeauftragte Daniela Stadlbauer wurde Anfang des Jahres zur neuen Kreisfrauenbeauftragte des Landkreis Regensburg gewählt. .
Maibaum aufstellen: Wie schon traditionell jedes Jahr stellten wir auch heuer wieder einen Maibaum am 30. April auf. Geschmückt wurde die kanpp 30 m lange und von Ludwig Schweiger gestiftete Fichte am Vorabend im Anwesen Rieger. Unter musikalischer Begleitung von den Hanslbergern wurde der Baum dann mit vier Scheren und vereinter Manneskraft in die Höhe gehieft. Bei Musik, Grillspezialitäten und reichlich Bier klang das Maibaum aufstellen tief in der Nacht aus. Unsere Jugend klaute am 28.04. noch die 15 m lange Fichte aus dem Gewerbegebiet Barbing, die wir tags drauf mittels einer Auslöseverhandlung wieder dem Besitzer übergaben.
Deutsches Jugendleistungsabzeichen Zusammen mit einer Gruppen der Feuerwehr Mangolding nahmen unsere Jugendlichen Ende Mai am Deutschen Jugendleistungsabzeichen in Lappersdorf mit hevorragendem Erfolg teil. Die Jugendlichen mußten neben einigen feuerwehrtechnischen Aufgaben wie zügiger Aufbau eines Löschaufbaus, Kuppeln einer langen Schlauchstrecke, oder Beantworten von Testfragen; auch sportliche Aufgaben wie ein 1500 Meter Staffellauf und Kuglstoßen, meistern. Ausgebildet wurden die Jugendlichen von unseren Jugenwarten Mathias Minin und Tanja Häßler.
Übung: Auch in diesem Jahr hielten wir wieder mehrere Monatsübungen ab. Unter anderem wurde ein Waldbrand mit vermissten Personen simuliert.
Leistungsabzeichen: Eine Gruppe unserer Wehr legte im Herbst die Leistungsprüfung der Stufen Gold bis Gold-rot mit hervorragendem Erfolg ab. Ausgebildet wurde die Gruppe vom neuen Kommandanten Christoph Scheck und dessen Stellvertreter Franz Rieger.
Abzeichen Technische Hilfeleistung: Zwei Gruppen unserer Wehr legten das Abzeichen der technischen Hilfeleistung der Stufen 1 bis 4 in Mintraching ab. Hierbei mussten Strom- und Hydraulikaggregate aktiviert und die hydraulischen Rettungsgeräte (Spreizer und Schneidgerät) einsatzbereit gemacht werden. Als Zusatzaufgaben mussten u.a. der korrekte Umgang mit Motorsäge, Tauchpumpe, Winkelschleifer u.a. erklärt werden. Unser besonderer Dank gilt der FF Mintraching mit den Ausbildern Johannes Weizenbeck und Stefan Kammermeier, die uns ihre Ausrüstung zur Verfügung stellte.
Feuerwehrausflug Der diesjährige Feuerwehrausflug führt uns heuer am 06. und 07. September mal wieder Richtung Süden, nach Zell am See in Österreich. Am ersten Tag besichtigen wir die Alpen "Golden Gate Brücke" im Glemmbachtal. Anschließend geht´s weiter nach Zell am See. Am zweiten Tag steht der Besuch des Nationalparkzentrums in Mittersill auf dem Programm und anschließend geht es weiter über Kitzbühel nach Kufstein.

 

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2015
Jahreshauptversammlung: Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung berichtete Kommandant Scheck von 13 Einsätzen und diversen Übungen, sowie Lehrgängen an denen unsere Mitglieder teilgenommen haben. Heuer werden 20 neue Schutzanzüge für unsere Wehr bestellt. Als neues Ehrenmitglied wurde Hr. Wolfgang Schwarz aus Roith geehrt. Für unsere neue Jugendgruppe werden Interessierte gesucht, melden könnt ihr euch bei unserem Jugendwart Matthias Minin.
Übung Erste Hilfe: Im Februar hielten wir eine Übung zum Thema Erste Hilfe Maßnahmen am Einsatzort ab. Geübt wurden hier u.a. das Absetzen eines Notrufes, die Erstversorgung von Patienten und das Anlegen von diversen Verbänden. Ebenso wurde der Umgang mit unserem Rettungsrucksack erprobt. Bedanken wollen wir uns hier bei Hr. Florian Lex von der FF Barbing der diesen Abend gestaltete.
Übung Hausbrand: Zusammen mit den Feuerwehren aus Mintraching, Moosham und Mangolding übten wir einen Brandeinsatz beim Anwesen Scheck in Wolfskofen. Angenommen wurde hier ein Brand, bei dem 2 Personen vermißt wurden und ein Ausbreiten des Brandes in eine Nahe gelegende Gagrage. Unsere Wehr übernahm die Wasserversorgung aus einem offenen Gewässer für den Wasserwerfer der FF Mintraching, sowie die Wasserversorgung aus einem Oberflurhydranten für den Schnellangriff. Bedanken wollen wir uns bei der Familie Scheck.
Faschingstanz: Der traditionelle Faschingstanz aller Vereine wurde auch heuer wieder in der Gaststätte "Alte Schule" in Wolfskofen abgehalten. Bei viel Spaß, Musik und Tanz wurde die Stimmung von Stunde zu Stunde besser, die die Musikkapelle d´Woipertinger umrahmte. Als absoluter Höhepunkt traten Jugendliche aus Wolfskofen als Männerballet auf.
Großübung Im April hielten wir zusammen mit den Feuerwehren aus Mintraching und Gebelkofen eine Großübung im Anwesen Scheck in Wolfskofen ab. Es wurde ein Dachstuhlbrand mit der Ausbreitung in einen angrenzenden Heustadl angenommen. Bei diesem Brand wurden 3 Personen vermißt. Unserer Wehr oblag die Rettung zweier vermißter Personen mittels einer Steckleiter, der Aufbau der Wasserversorgung für die FF Gebelkofen und die Erstversorgung der Verletzten. Die Feuerwehr Mintraching bekämpfte den Dachstuhlbrand mittels Wärmebildkamera und Drehleiter. Die Feuerwehr Gebelkofen rettete die vermißte Person im Heustadl und verhinderte die Brandausbreitung. Die Leitung der Übung führte unser 1. Kommandant Scheck durch.
Übung UVV Ende März hielten wir eine Monatsübung mit dem Thema Unfallverütungsvorschriften im Geräteheus ab. Die wesentlichen Inhalte hierbei waren u.a. der Geltungsbereich, Umgang mit der TS und Motorsäge, Gefährdung durch elektr. Strom, die persönliche Schutzausrüstung, richtiges Verhalten im Feuerwehrdienst und Einsturzgefahren. Die Unterweisung führte 2. Kommandant Franz Rieger durch.
Maibaum aufstellen Traditionell stellten wir am 30. April am Feuerwehrgeräteheus unseren 32 Meter langen Maibaum auf. Die Leitung hierbei übernahm in diesem Jahr erstmals Thomas Rösch. Bei Musik und Tanz bis spät in die Nacht hinein wurde anschließend im Gasthaus Alte Schule gefeiert. In der Nacht vorher wurde der Baum im Anwesen Rieger geschmückt und bemalt. Ebenso wurde unter der Leitung von Albert Rieger und Christoph Scheck der 22 Meter lange Maibaum der Interessensgemeinschaft von Mallersdorf geklaut und nach Wolfskofen gebracht.
Sonnwendfeier Mitte Juni hielten wir erstmals wieder ein Sonnwendfeier am Sportplatz ab. In gemütlicher Runde entzündeten wir im beisein vieler Kinder um 20.30 Uhr das Feuer. Neben leckeren Grillspezialitäten gab es natürlich auch reichlich Getränke. Bis spät in die Nacht hinein wurde rund um das Feuer Erfahrungen ausgetauscht und Karten gespielt.
Sommernachtsfest Anfang Juli feierten wir am Gerätehaus unser alljährliches Sommernachtsfest. Bei leckeren Grillspezialitäten und diversen Getränken brachte uns die Tasten-Blech-Saiten-Musik mit ihren Gstanz´l und viel Musik in Stimmung. Für die Kinder und Jugendlichen gab es neben einer Hüpfburg und Rundfahrten mit dem Feuerwehrauto, auch diverse Geschicklichkeitsspiele. Bis weit in die Nacht hinein wurde noch lange zusammen gefeiert.
THL Übung Ende Juni absolvierten wir eine Übung zum Thema Technische Hilfeleistung mit unserem Fahrzeug, sowie dem Fahrzeug der FF Mintraching. Zu Beginn erläuterte uns der Kommandant der FF Mintraching Johannes Weizenbeck wie wir unsere Ausrüstung im 44/1 zur Sicherung und Bergung von Verletzten Personen bei Unfällen verwenden können. Anschließend retteten wir eine verunglückte Person mit Hilfe von Spreitzer, Schneidgerät und diversen Hubzylinder der FF Mintraching. Hierbei zerlegten wir den PKW komplett und retteten die verunglückte Person mittels einer Trage über das Dach. Bedanken möchten wir uns bei der FF Mintraching für die Möglichkeit diese Übung durchzuführen.
Teilnahme am Gründungsfest des FC Rosenhof Die Feuerwehr nahm am 70. Gründungsfest des FC Rosenhof teil.
Hochzeit Auf der Hochzeit unseres Kameraden Christian Hupfer standen wir an der Pfarrkirche in Wolfskofen dem jungen Brautpaar Spalier.
Feuerwehrausflug er diesjährige Feuerwehrausflug führte uns am 05. und 06. September in die Stadt Brixen und deren Umgebung. Am Samstag besuchten wir das Kloster Neustift und abends genossen wir das Nachtleben von Brixen. Tags drauf nach dem Frühstück sahen wir uns gemeinsam bei einer Stadtführung die wunderschöne Altstadt und die Hofburg an. Am Nachmittag bekamen wir noch eine Führung durch Franzensfeste - die größte Festung Europas - in der Nähe von Brixen gelegen. Bei einem gemeinsamen und schmackhaften Abendessen ließen wir die 2 Tage ausklingen. Dank und großes Lob an Johann Beiderbeck der diesen Ausflug wieder einmal für alle zu einem unvergesslichen Kurzurlaub machte. 1. Tag 2. Tag
Brandschutzübung Gemeinsam mit allen Gemeindefeuerwehren absolvierten wir im September eine Großübung im Rahmen der jährlichen Brandschutzwoche. Angenommen wurde hierbei eine starke Rauchentwicklung im obersten Stock der Grundschule Mintraching, bei dem 2 Lehrerinnen und insgesamt 12 Schüler vermißt wurden. Unserer Wehr bekämpfte hier die Brandausbreitung auf der Rückseite der Schule und übernahm die Verkehrsabsicherung im Bereich des alten Sportplatzes.
Leistungsabzeichen Zwei Löschgruppen unserer Wehr legten im Oktober die Leistungsprüfungen der Stufen 1-4 mit sehr gutem Erfolg ab. Die Inhalte der Prüfung waren u.a. das Kuppeln einer Saugleitung, das Anlegen diverser Knoten, ein Löschaufbau aus einem Oberflurhydranten, sowie das Lösen von Zusatzaufgaben wie Erste Hilfe oder Fahrzeugkunde. Ausgebildet wurden die Gruppen von unseren Kommandanten Christoph Scheck und Franz Rieger
Weihnachtsfeier Traditionell am letzten Freitag vor Weihnachten feierten wir mit unseren Mitgliedern, Freunden und Gönnern unsere Weihnachtfeier. Erstmals wurde heuer der besinnliche Teil in der vollbesetzen Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt gestaltet. Unter anderem traten auf die Stubenmusik Jagabluad aus Altenthann, der Chor Cantata Laetitia aus Thalmassing, sowie die Bläsergruppe der Trachtenkapelle Obertaubling-Wolfskofen. Besinnliche Texte zum Nachdenken lasen Martina Schweiger, Michaela Trummer und Josef Schmid. Anschließend wurde im Gasthaus Alte Schule der gemütliche Teil bei Glühwein, Punsch und Stollen, sowie zweier einstudierter Theaterstücke begangen.

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2016
Jahreshauptversammlung Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung berichtete Kommandant Scheck über 19 Einsätze bei denen wir alamiert wurden. Ebenso erwähnte er mehrere Großübungen, die durchgeführten Leistungsabzeichen und die Übungen der Jugend hauptsächlich zum Bayerischen Leistungsabzeichen. Vorstand Schneider berichtete vom abgelaufenen Vereinjahr u.a. vom Faschingstanz, Maibaum aufstellen, Besuche verschiendener Vereinsfeste, Sommernachtsfest und der Weihnachtsfeier (der Erlös des Adventssingens von knapp 450 Euro wurde dem gemeinnützigen Verein "Bananenflanke" gespendet). In der Diskussion wurde angeregt, dass mehr ältere aktive Mitglieder zu Einsätzen und Übungen kommen sollten. Als weiteren Punkt wurde eine Feuerschau, sowie ein Test der Löschbrunnen im Gewerbegebiet Rosenhof angeregt.
Übung Erste Hilfe Bei der Monatsübung im März wurde das Verhalten der Ersten Hilfe geprobt. Eine wesentliche Unterstützung erhielten wir hierbei von zwei Rettungssanitätern, die mit uns viele Rettungsmaßnahmen erprobten. Dies waren u.a. richtiges Verhalten bei Motorradunfällen, stabile Seitenlage, Herz-Lungen-Wiederbelebung (mit und ohne Hilfsmittel), sowie das Anlegen eines Stifneck. Ebenso wurden viele Fragen oder Unklarheiten, was beim Thema Erste Hilfe wichtig ist besprochen und geklärt.
Großübung Gemeinsam mit den Feuerwehren aus Mintraching und Mangolding führten wir im März eine Großübung in einem Wohnhaus in Wolfskofen durch. Angenommen wurde hier ein Wohnhausbrand mit einer vermißten Person. Unsere Aufgabe war zum einen mittels Inbetriebnahme eines Unterflurhydranten die Drehleiter der FF Mintraching mit Wasser zu versorgen und zum anderen mittels Wasserentnahme aus einem Brunnen die angrenzenden Gebäude vor einem Übergriff des Feuers zu sichern. Der Innenangriff mit Rettung der Person oblag den beiden anderen Wehren. Als Einsatzleiter fungierte Daniela Stadlbauer, die Vorbereitung zur Übung übernahmen Mathias Steinberger und Franz Rieger.
Fasching Ein weiterer Höhepunkt im Vereinsleben war der Faschingsball der Vereine in der Gaststätte Alte Schule. Die Stimmung heizte die Band "Muhagls" kräftig bis tief in die Nacht ein. Der Auftritt des Köferinger Faschingskomitees mit unserem Jugendwart Mathias Minin als Prinz wurde lauthals gefeiert. Um Mitternacht traten sechs junge Burschen aus Wolfskofen auf, um als Ballettänzerinnen zu brillieren. Bis in die frühen Morgenstunden wurde anschließend weiter gefeiert.
Technische Hilfeleistung Auch in diesem Jahr konnten wir mit Unterstützung der FF Mintraching, die uns ihr Fahrzeug samt Ausrüstung zur Verfügung stellte, wieder zwei komplette Gruppen mit dem Leistungsabzeichen der technischen Hilfeleistung ausbilden. Geübt wurden neben Truppaufgaben und Beantworten von Fragebögen, das Retten einer verunfallten Person aus einem Fahrzeug mit Spreizer und Schneidgerät. Die Ausbildung der Gruppen wurde von Stefan Kammermeier und Stefan Lunow von der FF Mintraching durchgeführt, deren auch unser besonderer Dank gilt. Beide Gruppen legten die Leistungsprüfung mit hervorragendem Erfolg ab.
Maibaum aufstellen Traditionell am 30. April stellten wir wieder unseren Maibaum beim Feuerwehrgeräteaus in Wolfskofen auf. Geschmückt und hergerichtet wurde die 32 Meter lange Fichte im Anwesen Rieger. Musikalisch umrahmt wurde das Aufstellen und das Fest danach von der Musikkapelle Hanselberger. Bei Spezialitäten vom Grill, Wein und Bier wurde es bei allen Besuchern ein langer Abend. In der Nacht auf Freitag wurde von unseren Mitgliedern unter der Leitung von Jonas Strohmeier und Albert Rieger der Maibaum der Feuerwehr Schwabelweiss entwendet.
Übung Technische Hilfeleistung Bei der Monatsübung im Juni probten wir die Befreiung einer verletzten Person aus einem PKW mit Hilfsmittel aus unseren Fahrzeugen 44/1 und 11/1. Angenommen wurde hier ein verunfallter PKW mit eingeklemmter Person, der PKW lag auf der Fahrerseite und wurde von hinten von einem Baum eingeklemmt. Zuerst sicherten wir die Unfallstelle ab und leuchtete diese mit dem Lichtmasten aus. Mit Hilfe von Steckleitern, Schlauchbrücken, Spanngurten und Holzkeilen wurde der PKW stabilisiert. Anschließend begann die Rettung der Person und die ärztliche Versorgung dieser. Ebenso wurden die auslaufenden Betriebsstoffe entfernt und mögliche Brandwirkung verhindert.
Sommernachtsfest Im Juli hielten wir wieder unser traditionelles Sommernachtsfest im Gerätehaus ab. Zu Beginn des Abends gedachten wir in einer Messe den verstorbenen Mitgliedern unserer Wehr. Anschließend wurde bei der Musik von Alleinunterhalter Czerny bis tief in die Nacht hinein gefeiert. Neben Späzialitäten vom Grill, gab es auch für Kinder mehrere Attraktionen, wie eine Hüpfburg, ein Spritzenhaus, Ballspiele, oder auch Rundfahrten mit dem Feuerwehrauto. Für alle interessierten Besucher führten wir eine Fettbrandübung durch.
Monatsübung Bei der Monatsübung im September probten wir den richtigen Umgang mit dem Digitalfunk. Hierbei teilten uns die beiden Ausbilder Michaela Trummer und Daniela Stadlbauer in zwei Gruppen in die beiden Fahrzeuge 44/1 und 11/1 ein. Bei einer Ortskunde in der Altgemeinde Rosenhof mussten wir verschiedene Objekte und Aufgaben erkunden und über Funk eine Rückmeldung hierzu geben.
Leistungsabzeichen Auch heuer absolvierte wieder eine Löschgruppe unserer Wehr das Leistungsabzeichen. Neben theoretischen Fragen die beantwortet werden mussten, galt es in der Praxis Knoten und Stiche anzulegen, eine Saugleitung zu kuppeln und einen sauberen Löschaufbau zu gestalten. Die Gruppe wurde von unseren Kommandanten Scheck und Rieger ausgebildet und legte die Prüfung mit sehr gutem Erfolg ab.
Weihnachtsfeier Am 4. Adventsfreitag feierten wir in gemütlicher und geselliger Runde unsere traditionelle Weihnachtsfeier in der Gaststätte "Alte Schule" in Wolfskofen. Neben 2 lustigen Weihnachtsgeschichten vorgetragen von Josef Schmid und Michaela Trummer, wurde die Feier musikalisch von den Gruppen Dreigesang Pfatter, dem Chor Laudamus aus Moosham und der Tasten-Blech-Saiten-Musik aus Rettenbach umrahmt. Nachdem besinnlichen Teil gab es leckere Lebkuchen, Stollen und reichlich Glühwein. Später am Abend spielten einige Mitglieder der Wehr noch ein Theaterstück von Toni Lauerer. Gefeiert wurde bis spät in die Nacht.
Hochzeit Auf der Hochzeit unseres Kameraden Matthias Besler wir spalier.

 

2017
Jahreshauptversammlung Bei der Jahreshauptversammlung berichtete Kommandant Scheck über die 21 Einsätze die unsere Wehr 2016 bewältigen musste. Auch gab er Informationen zu mehreren Übungen und Großübungen, wie z. B. der Brandschutzübung in Moosham oder Brand eines Wohnhauses in Wolfskofen. Zwei Gruppen unserer Wehr legten bei der FF Mintraching das Abzeichen Technische Hilfeleistung ab. Bei der Gemeinde wurde der Antrag für ein neues Löschfahrzeug MLF bewilligt. Die Ausstattung dieses Fahrzeugs wird mit Spreizer und Schneidgerät erfolgen. Vorstand Schneider führte aus, dass die Wehr derzeit 241 Mitglieder umfasst, davon 35 aktive. Im Mai 2018 sind wir Patenverein beim Gründungsfest der FF Mintraching und im Jahre 2020 wollen wir ebenfalls im Mai unser 140 jähriges Gründungsfest feiern.
Discolauf Nach einigen Jahren konnten Ende Januar wieder der bei den Gemeindebürgern sehr beliebte Discolauf am Roither Weiher durchgeführt werden. Bei eiskaltem Wetter und einer mehr als 20 cm dicken Eisschicht tanzten und sangen die Eisbegeisterten zu Rock, Pop und Schlager aufgelegt von DJ Tiffy. Neben Punsch, Glühwein, Bier, Schnaps und weiteren Getränken wurden warme Wiener serviert. Die Beleuchtung der Einfläche erfolgte mittels Scheinwerfer und zur Discomusik wurde auch eine entsprechende Beleuchtung aufgebaut. Bis weit in die Nacht hinein dauerte das Spektakel an.
Übung Technische Hilfeleistung Bei der Monatsübung Ende März übten wir mit Unterstützung der Feuerwehr aus Alteglofsheim den richtigen Umgang mit Rettungsspreizer und -schere. Bei dieser Übung mussten wir zwei eingeklemmte Personen aus einem Auto befreien. Als erstes nahmen wir die Öffnung der Fahrer- und Beifahrerseite vor, anschließend setzen wir Rettungszylinder an, um den Fußraum zu vergrößeren, dannach trennten wir das Dach vom Fahrzeug, um die Personen zu befreien. Am Schluß hebelten wir die beiden Türen an der Rücksitzbank auf und schnitten diese ab. Die Übung wurde von den Feuerwehrlern aus Alteglofsheim geleitet, bei denen wir uns auch sehr herzlich für die Unterstützung bedanken. Übung Erste Hilfe Bei der Monatsübung im April hielten wir zusammen mit freiwilligen Mitgliedern des Bayerischen Roten Kreuzes eine Schulung in Theorie und Praxis zum Thema Erste Hilfe Maßnahmen ab. Geübt wurde u.a. der Aufbau und Transport von Personen mittels Schaufeltrage und Rettungsbrett, ebenso der Aufbau einer fahrbaren Rettungsliege. Im zweiten Teil probten wir das Abnehmen des Helms bei einem verunfalltem Motorradfahrer, sowie die Herz-Lungen-Wiederbelebung und Schocklage von Patienten. Herzlichen Dank an Stefan Lex und Kollegen für die sehr praxisnahe und sehr anschauliche Durchführung der Übung.
Maibaum aufstellen Traditionell am 30. April stellten wir gemeinsam mit den anderen Ortsvereinen unseren Maibaum beim Gerätehaus auf. Geschmückt und hergerichtet wurde die 27 Meter große Fichte am Vorabend im Anwesen Rieger. Unter der Leitung von Thomas Rösch und musikalisch umrahmt von der Musikkapelle Hanselberger wurde der Baum am Abend in die Höhe gehieft. Bis weit in die Nacht hinein wurde bei Spezialitäten vom Grill, leckerem Käse, Bier und Wein gefeiert. Zwei Tage vorher konnte der Maibaum aus Großprüfening von unseren Feuerwehrlern entwendet werden.
Übung Rettungssatz Bei der Monatsübung im Juli konnten wir mit einem Rettungssatz (Spreizer und Schneidgerät) den Umgang an zwei defekten PKW´s erproben. Der hydraulische Rettungssatz wurde uns leihweise von der Fa. Lukas überlassen. Die beiden Ausbilder Christoph Scheck und Matthias Steinberger erklärten uns die korrekte Herangehensweise bei verletzten oder eingeklemmten Personen mit Unterbaumaterial, Spreizer, Schneidgerät und Rettungszylinder. Alle anwesende aktive Mitglieder konnten mehrmals den Einsatz der Gerätschaften erproben.
MERO Übung Bei der Monatsübung im Juni probten wir einen Ernstfall an der Mitteleuropäischen Rohölleitung MERO. Es wurde eine Leckage im Verlauf der Leitung angenommen, Unsere Aufgabe war es die Leckage in unserem Verantwortungsbereich zu suchen und die Ölsperre am Lohgraben aufzubauen. Für die Sperre wurde zuerst das Material im MERO Haus besorgt und zur Sperre gebracht. Anschließend bauten wir mit Hilfe von Schallbrettern, Eisennägel und Folien eine Sperre auf und verhinderten dadurch eine weitere Ausbreitung des Öl´s.
Sommernachtsfest Das diesjährige Sommernachtsfest stand ganz im Zeichen der Jugend und unseres neuen Fahrzeugs. Am frühen Nachmittag stellte uns dankenswerterweise die FF Niedertraubling ihr MLF zur Besichtigung zur Verfügung. Später konnte ein Leihrettungssatz der Fa. Lukas (Spreizer und Schneigerät) durch alle anwesenden erprobt werden. Für die Kinder und Jugendlichen wurden eine Vielzahl von Spielen und Geschicklichkeitsübungen aufgebaut. Nach dem Gottesdienst für verstorbene Mitglieder fand noch eine Schauübung mit dem Rettungssatz statt. Bei Musik, Getränken, Grill- und Käsespezialitäten klang das Fest spät in der Nacht aus.
Feuerwehrausflug Wie jedes Jahr so auch heuer machten wir am ersten Spetemberwochenende unseren traditionellen Feuerwehrausflug. Zu Beginn der zweitägigen Reise führte uns die Fahrt nach Oberndorf, wo wir die "Stille Nacht Kapelle" und das dazugehörige Museum besuchten. Anschließend fuhren wir weiter nach Rohrmoos, wo wir erst den Berg Hochwurzen 1800 Meter besichtigten und anschließend das Abendessen im Erlebnishotel Stocker bei Tanz und Musik genossen. Nach einer Stadtführung in Schladming fuhren wir weiter nach Anger. Hier bestaunten wir des Hans-Peter-Porsche Museum.
Übung ADAC Gelände Anfang September fand eine Großübung im Gewerbegebiet Rosenhof auf der Fläche des ADAC statt. Angenommen wurde hier eine starke Rauchentwicklung und eine vermisste Person auf dem Dach des Gebäudes. Die Feuerwehr Mintraching rettete die Person mit Hilfe der Drehleiter und baute eine Wasserversorgung vom Oberflurhydranten auf. Die Feuerwehr Barbing unterstütze sie mit Hilfe einer Wasserentnahme aus einem nahelegenen Brunnen. Der FF Sarching und unsere Wehr oblag die Brandbekämfung von der Nordseite ebenfalls mit zwei Brunnen. Nach einer guten halben Stunde konnte die Person gerettet sowie das Feuer gelöscht werden.
Atemschutz Übung Bei der Monatsübung im September probten wir zusammen mit dem Atemschutzbeauftragten Rainer Stadlbauer die ersten Schritte, die man als Atemschutzträger beachten muss. Dies war u. a. die richtige Reihenfolge bei der Einsatzfahrt bzw. am Einsatzort, sowie das Anlegen einer 4-teiligen Steckleiter. Ebenso probten wir alle Knoten und Stiche, die man im Einsatzfall abrufen muss.
Patenbitten Mitte September fand in unserem Gerätehaus das Patenbitten der FF Mintraching für ihr Gründungsfest im Jahre 2018 statt. Bevor wir hier als Patenverein zusagten mussten die Mintrachinger einige Aufgaben lösen. Zu Beginn der vier Stationen stand Mintraching mit dem Motto Sport und Trinken auf dem Programm. Hier machten 3 Mintrachinger mit einem Bierträger auf dem Rücken gebunden Liegestütze solange 3 andere Feuerwehrler eine Maß Bier tranken. Als nächstes kam Siffkofen mit dem Motto 2 mal 90 Grad. Hier durften 5 Kameraden mit einem 20 Meter C-Schlauch durch einen kleinen Parcour Schlauchkegeln. Als drittes stand bei Auhof das Motto lang und anstrengend. Jeweils 3 Feuerwehrler durften in 3 Durchgängen mit Hilfe eines Drehverteilers und einem 20 Meter langen B-Schlauch einen dahinter angebrachten Luftbollon zum Platzen bringen. Als letzte Aufgabe stand Wolfskofen mit dem Motto Feuer und Feier auf der Tagesordnung. 5 Feuerwehrkameraden, geübt in technischer Hilfe durften hier ein Streichholz mit einem Rettungsspreizer aufnehmen, an einer Zündfläche entzünden und anschließend Teelichter zum Leuchten bringen. Mit dem Durchschneiden des Patenbandes besiegelten wir die erfolgreiche Patenschaft. Bei gemütlichen Zusammensein, Essen, Trinken und Musik der Blaskapelle Mintraching feierten wir bis in die frühen Morgenstunden.
Brandschutzübung Die diesjährige Brandschutzübung fand in einem landwirtschaftlichen Anwesen in Sengkofen statt. Angenommen wurde hier ein Scheunenbrand, der sich auf andere Gebäude auszubreiten drohte. Unserer Wehr musste die Wasserentnahme aus einem Bach aufbauen und mit einigen B-Längen zum Brandobjekt vorgehen. Mit 2 C-Rohren unterstützen wir die anderen Wehren der Gemeinde beim Löschen der Gebäude.

 

 

Der Mietgliedsantrag unserer Wehr ist hier downloadbar.Stand 01.01.2019 : 267 Mitglieder, davon 35 Aktive

Altersstruktur

0 - 18 Jahre 17
19 - 40 Jahre 110
36 - 63 Jahre 102
über 63 38

Von den 242 Mitgliedern unserer Wehr sind 219 männlich und 48 weiblich. Das entspricht einer Frauenquote von 18 %.

Mitglied des Vereins kann jede Person ab Geburt werden. Sie soll ihren Wohnsitz im Gemeindegebiet haben und für den Feuerwehrdienst geeignet sein. Minderjährige müssen die Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters nachweisen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Er ist nicht verpflichtet, etwaige Ablehnungsgründe anzugeben.

Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt auf Vorschlag des Vorstandes.

Der Mietgliedsantrag unserer Wehr ist hier downloadbar.

 

 

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